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Ländle-Hautarzt erklärt: So geht sicheres Sonnenbaden

©VOL.AT/Mayer, Symbolbild: Bernd Hofmeister
Das aktuelle Juli-Wetter lädt zum Sonnen ein. Doch wie geht eigentlich sicheres Sonnenbaden? Hautarzt Dr. Udo Längle erklärt es.
Sonnenbrand-Check mit Hautarzt
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Hitze und hohe UV-Werte
Das passiert beim ungeschützten Sonnenbad

Ein Sonnenbad kann herrlich sein: Man lässt die Seele baumeln, die Sonnenstrahlen wärmen den Körper und man wird schön braun. Ein Sonnenbrand hingegen kann nervtötend sein: Er schmerzt mitunter stark und klingt nur langsam wieder ab. Dr. Udo Längle, Hautarzt in Dornbirn, weiß wie sich die Hautrötung vermeiden lässt. "Das hängt ganz davon ab, zu welcher Zeit ich in die Sonne gehe", so der Hautarzt. In der Früh sei die UV-Strahlung noch niedriger, auch abends sei das UV-Licht so minimal, dass es die Haut nicht schädige. "Dazwischen steigt die Strahlung sehr stark an. In dieser Zeit muss ich mich schützen", verdeutlicht Dr. Längle.

Sonnenschutz nicht vergessen

Der Sonnenschutz kann etwa durch Kleidung erfolgen: "Hut, Hemd, Hose und auf den frei getragenen Hautstellen Sonnencreme mit einem hohen Schutz. Auch eine Sonnenbrille, da die Augen ebenfalls empfindlich reagieren", schildert der Experte. Beim Baden könne man sich zum Beispiel einen schattigen Platz suchen. Generell gilt: "Aufpassen, wann ich in die Sonne gehe und was ich dort mache."

Selbstschutz nach Hauttypen

Je nach Hauttyp gilt ein unterschiedlicher Selbstschutz. Aber Achtung: "Kein Mensch kann so braun sein, dass er keinen Sonnenbrand bekommt", gibt Längle zu verstehen. Auch bei dunkelhäutigen Menschen sei ein Sonnenbrand - auch wenn nicht sichtbar - möglich. "Wenn jemand hell ist, muss er besonders gut aufpassen", so der Arzt. "Bei hellen Hauttypen kann selbst ein maximaler Schutz von Stufe 50 noch zu wenig sein, wenn sie den ganzen Tag draußen an der Sonne sind." Besonders junge Leute sollten aufpassen, dass sie keinen Grundstein für große Hautschäden in der zweiten Lebenshälfte legen, so Dr. Längle.

(Red.)

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