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  • Roland Bergers Vater war in NS-Zeit kein Täter

    Vor 39 Minuten Der deutsche Unternehmensberater Roland Berger war im letzten Jahr wegen der NS-Vergangenheit seines Vaters unter Druck geraten. Jetzt nimmt ihn ein prominenter Historiker in Schutz. Bergers Vater habe kein Blut an den Händen, "er war kein Täter", schreibt Michael Wolffsohn in der "Welt am Sonntag". Roland Berger habe die Rolle seines Vaters während der NS-Zeit auch nicht wissentlich beschönigt.

    Regierung verspricht Firmen 2.000 Euro für neue Lehrstelle

    Vor 36 Minuten Die Regierung verspricht Firmen für jeden Lehrling, der im Zeitraum 16. März bis 31. Oktober 2020 neu eingestellt wird, einen Bonus von 2.000 Euro.

    Keine Entschädigung für Massenentlassung bei Air Berlin

    Vor 3 Stunden Trotz unwirksamer Kündigung können frühere Beschäftigte der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin nicht auf eine Entschädigung hoffen. Nach Angaben von Insolvenzverwalter Lucas Flöther reicht die Insolvenzmasse dafür nicht aus. Das zeigte Flöther beim zuständigen Berliner Amtsgericht Charlottenburg an - bald drei Jahre nach der Insolvenz der einst zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft.

    Schiffe wegen Corona außer Betrieb

    Vor 5 Stunden Wegen der schwerwiegenden Störungen im internationalen Transport- und Reiseverkehr infolge der Coronakrise haben die Reedereien viele Schiffe vorübergehend außer Betrieb genommen. Weltweit seien gegenwärtig 11,3 Prozent der Containerflotte ungenutzt, heißt es in einem internen Bericht des Verbandes Deutscher Reeder (VDR) in Hamburg. An Bord leben oft noch die Besatzungen, die auf Aufträge hoffen.

    Quadratmeterbeschränkung für Geschäfte wurde gestrichen

    Vor 2 Stunden Seit Samstag ist die geltende Quadratmeterbeschränkung für Geschäfte und Museen gestrichen.

    Quadratmeterbeschränkung für Geschäfte gestrichen

    Vor 21 Stunden Die seit Anfang Mai geltende Quadratmeterbeschränkung für Geschäfte und Museen ist seit Samstag Geschichte. Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat aus der "Covid-19-Lockerungsverordnung" die bisherige Regelung entfernt, wonach in Kundenbereichen pro zehn Quadratmeter nur eine Person zugelassen werden durfte. Weiterhin gilt aber die Pflicht, Abstand zu halten und eine Maske zu tragen.

    Lufthansa nimmt wichtige Hürde zur Rettung

    Vor 23 Stunden Die deutsche Bundesregierung und die EU-Kommission haben sich auf Auflagen bei der Rettung der Lufthansa geeinigt. Die Airline solle Start- und Landerechte in Frankfurt am Main und in München abgeben, teilte eine Sprecherin der EU-Kommission in Brüssel in der Nacht auf Samstag mit. Der Lufthansa-Vorstand akzeptiere die Auflagen, erklärte der Konzern.

    Protest gegen Sparplan von Renault in Frankreich

    Vor 24 Stunden Nach der Ankündigung des Sparplans von Renault haben Tausende Menschen in Nordfrankreich demonstriert. Wie französische Medien am Samstag berichteten, versammelten sich die Menschen in der unweit der Grenze zu Belgien gelegenen Stadt Maubeuge. Dort betreibt Renault ein großes Werk. Gewerkschaften hatten demnach zu dem Protest aufgerufen.

    USA bereiten Sanktionen gegen Gaspipeline Nordstream 2 vor

    Vor 1 Tag Die USA bereiten Sanktionen gegen die Gaspipeline Nordstream 2 vor. Zwei Senatoren würden kommende Woche Strafmaßnahmen gegen den Bau der Pipeline in der Ostssee zwischen Russland und Deutschland einbringen, sagte ein Insider am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Demnach dürfe kein Schiff, das am Bau beteiligt ist, die USA anlaufen. Vermögenswerte von Beteiligten sollten eingefroren werden.

    Nocker-Schwarzenbacher geht als Tourismus-Obfrau

    Vor 1 Tag Die Obfrau der Bundessparte Tourismus in der Wirtschaftskammer, Petra Nocker-Schwarzenbacher, hat ihren Rücktritt per Ende Juni bekanntgegeben. "Der Präsident Mahrer ist an mich herangetreten, er möchte sein eigenes Team bilden", sagte Nocker-Schwarzenbacher am Samstag im ORF-Radio. "Dem stehe ich natürlich so nicht im Wege."

    Lufthansa: Deutschland und EU-Kommission nähern sich an

    Vor 2 Tagen Die deutsche Bundesregierung und EU-Kommission haben sich bei Verhandlungen über ein Rettungspaket für die schwer angeschlagene Lufthansa auf Eckpunkte geeinigt. Demnach soll die Lufthansa Start- und Landerechte in Frankfurt und München abgeben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitagabend aus Regierungskreisen erfuhr.

    Homeoffice änderte Rollenverteilung bei Paaren nicht

    Vor 2 Tagen Das Arbeiten im Homeoffice im Zuge der Corona-Pandemie hat an der traditionellen Rollenverteilung in Paarhaushalten nichts geändert. Nach wie vor leisteten Frauen die meiste unbezahlte Arbeit, wenn Kinder vorhanden sind, zeigt eine Studie der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien und der Arbeiterkammer (AK).

    Hotels, Pensionen und Campingplätze haben wieder geöffnet

    Vor 2 Tagen Die österreichische Hotellerie hat am Freitag nach zweieinhalb Monaten coronabedingter Pause wieder aufgesperrt. "Die Auslastung reicht von sehr gering bis ausgebucht. Da haben wir eine extreme Breite", sagte der Sprecher der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), Martin Stanits, am Freitagnachmittag zur APA.

    KV-Verhandlungen bei Laudamotion abermals geplatzt

    Vor 2 Tagen Bei der Ryanair-Tochter Laudamotion sind in der Nacht auf Freitag die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag (KV) nach 15 Stunden erneut geplatzt. Ryanair hatte für den Fall des Scheiterns gedroht, die Lauda-Basis in Wien per heute, Freitag, aufzulassen und stattdessen selbst ab Wien zu fliegen. Es ging in den Gesprächen um niedrigere Gehälter aufgrund der Coronakrise.

    Die zehn best bezahlten Manager in Österreich

    Vor 2 Tagen In Krisenzeiten mit Hunderttausenden Arbeitslosen und 1,3 Millionen Menschen in Kurzarbeit geraten Bonuszahlungen für Vorstände wieder ins Visier.

    Hotelöffnung: 60 Prozent der Touristen fehlen in Wien

    Vor 1 Tag Dem Wiener Fremdenverkehr steht trotz der heutigen Wiedereröffnung der Hotelbetriebe Corona-bedingt eine schwere Zeit bevor. "2020 wird kein Jahr des Wirtschaftens, sondern ein Jahr des Überlebens", so Wien-Tourismus-Chef Norbert Kettner am Freitag. In der ersten Phase des Neustarts setzt man in der Bundeshauptstadt auf Gäste aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.

    Handy-Telefonie und Datenverkehr nehmen weiter zu

    Vor 2 Tagen Während die Österreicher auch im vergangenen Jahr mehr mit dem Handy telefoniert haben und vor allem der Datenverkehr wieder massiv zugelegt hat, befinden sich die Festnetz-Telefonie und SMS weiter auf dem Rückzug. Telekom-Regulator Klaus Steinmaurer rechnet für heuer wegen der Coronakrise mit einer neuerlichen deutlichen Zunahme der Gesprächsminuten.

    Gastronomen warnen vor Pleiten eines Drittels der Branche

    Vor 2 Tagen Die Gastronomie leidet besonders unter der Coronakrise, auch wenn sie jetzt unter strengen Regeln wieder offen haben darf. Renommierten Wirten reichen die bisher zur Verfügung gestellten Coronahilfen nicht. Sie haben sich zusammengeschlossen und warnen vor der Pleite von 30 Prozent aller Gastrobetriebe. Sie haben der Regierung einen Fünf-Punkte-Plan vorgelegt, um das zu verhindern.

    Österreich: Eine Million Menschen haben "systemrelevante" Berufe

    Vor 1 Tag In Österreich haben rund eine Million Menschen "systemrelevante" Berufe, ergibt eine Studie im Auftrag der Arbeiterkammer (AK). Außerdem zeigt die Untersuchung, dass Berufe, in denen Frauen und Migranten überrepräsentiert sind, besonders schlecht bezahlt werden und Sicherheits- und Pflegekräfte über eine hohe Arbeitsauslastung klagen. Die AK fordert eine bessere Entlohnung, Arbeitszeitreduktion und einen leichteren Zugang zu Sozialleistungen.

    Renault will weltweit fast 15.000 Stellen streichen

    Vor 2 Tagen Der in finanzielle Schwierigkeiten geratene Autobauer Renault will weltweit fast 15.000 Stellen abbauen. Davon entfallen rund 4.600 Jobs auf Frankreich. In den übrigen Ländern der Welt sind es über 10.000. Der Hersteller kündigte am Freitag in Boulogne-Billancourt bei Paris ein Sparprogramm mit einem Umfang von über zwei Milliarden Euro an. Der Plan soll innerhalb von drei Jahren umgesetzt werden.

    Billig-Airline Wizz Air fliegt ab 1. Juli auch ab Salzburg

    29.05.2020 In Zeiten sich langsam lockernder Reisebeschränkungen kündigte die Billigfluglinie Wizz Air neue Flugverbindungen ab Salzburg an. "Wir werden ab 1. Juli mit sechs Destinationen starten", kündigte Jozsef Varadi, CEO der Wizz Air Group, bei einem Pressegespräch in Salzburg an.

    Überblick zu Lockerungen der Corona-Maßnahmen: Was man ab heute wieder darf

    Vor 2 Tagen Mit dem heutigen Freitag werden zahlreiche Maßnahmen, die zur Eindämmung des Coronavirus getroffen wurden, aufgrund der rückläufigen Erkrankungszahlen wieder gelockert. Hier ein Überblick dazu, was ab heute wieder möglich ist.

    KV-Verhandlungen bei Laudamotion geplatzt: Bis zu 500 Arbeitsplätze in Wien gehen verloren

    29.05.2020 Nach 15 Stunden sind die Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag (KV) bei der Ryanair-Tochter Laudamotion in der Nacht auf Freitag erneut geplatzt. Für diesen Fall hatte Ryanair damit gedroht, die Lauda-Basis in Wien per heutigem Freitag aufzulassen und stattdessen selbst ab Wien zu fliegen. In den Gesprächen ging es um niedrigere Gehälter aufgrund der Corona-Krise.

    Kritik von Global2000, WWF und VCÖ an Verschrottungsprämie

    29.05.2020 In einem offenen Brief an die Bundesregierung warnen heute Global2000, der WWF, der VCÖ und mehrere Ökonomen vor einer Verschrottungsprämie für Altautos, wie sie von der Fahrzeugindustrie gefordert wird. "Eine Autokaufprämie setzt falsche Anreize, bremst die Mobilitätswende und schadet dem Klimaschutz", so die Verfasser. 

    Helmut Marko: "Stadthotellerie am stärksten betroffen"

    29.05.2020 Der Grazer Hotelier und Red Bull-Motorsport-Berater Helmut Marko zeichnet ein düsteres Bild von der aktuellen Buchungslage bei seinen mittlerweile vier Stadthotels in der steirischen Landeshauptstadt: "Es wird eine lange Phase für die Erholung brauchen." Business-Gäste blieben mangels Konferenzen aus, Touristen wegen fehlender Veranstaltungen, sagte er im Interview mit der APA.

    Renault will weltweit 15.000 Stellen abbauen

    28.05.2020 Der angeschlagene französische Autohersteller Renault will weltweit rund 15.000 Arbeitsplätze abbauen. 4.600 dieser Jobs sollen in Frankreich wegfallen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag aus Unternehmenskreisen erfuhr. Der Konzern habe Gewerkschaften am Abend über das Vorhaben informiert. Der Stellenabbau soll demnach ohne betriebsbedingte Kündigungen erreicht werden.