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Vorfreude auf die Erstkommunion

Pfarrer Dominik Toplek und die 31 Erstkommunionkinder freuen sich auf ein schönes Fest am kommenden Sonntag.
Pfarrer Dominik Toplek und die 31 Erstkommunionkinder freuen sich auf ein schönes Fest am kommenden Sonntag. ©cth
Am kommenden Sonntag wird in der Pfarre Bruder Klaus Erstkommunion gefeiert.
Vorfreude auf die Erstkommunion

Dornbirn. Die Vorbereitung auf das Fest der Erstkommunion ist in diesem Jahr eine echte Herausforderung für die Organisatoren. Doch die vielen Einschränkungen haben auch kreativ gemacht: Begehbare Gottesdienste, Impulse für zu Hause, Kirchenentdeckungen, Online-Hilfen,...“

„Die Vorbereitung ist anders als in anderen Jahren. Sie ermutigt, sich auch als Familie auf den Weg zu machen und so manches gemeinsam zu entdecken. Die Vorfreude auf dieses besondere Fest ist aber genauso groß“, so Birgit Amann, Gemeindeleiterin der Pfarre Bruder Klaus im Schoren.

Erste Kommunion im Schoren

Die Pfarre Bruder Klaus macht in diesem außergewöhnlichen Jahr den Auftakt der zahlreichen Erstkommunionfeiern in Dornbirn. 31 Erstkommunikanten feiern am Sonntag ihr großes Fest, das heuer im Schoren unter dem Motto „Mit Gottes Liebe wachsen“ steht.

Aufgrund von Covid 19 gibt es zwei Gottesdienste (um 9.00 und 11.00 Uhr) mit zugewiesenen Plätzen und einer begrenzten Personenanzahl. „Da wir im Herbst schon auf diese Art die Erstkommunion gefeiert haben, sind wir sozusagen schon etwas erprobt. Lediglich die Abstandsregelung wurde nun auf 2 Meter vergrößert, dafür wird der Chor etwas kleiner ausfallen. Der feierlichen Stimmung wird dies aber keinen Abbruch tun“, ist Birgit Amann überzeugt. „Flexibilität und Kreativität“ waren schließlich schon das ganze Jahr und während der ganzen Erstkommunionvorbereitung gefragt.

Neue Wege

Das Kommunionteam in der Pfarre Bruder Klaus rund um das Ehepaar Gabi und Manfred Messner, die Religionslehrerin Claudia Höss, Pfarrer Dominik Toplek und Birgit Amann versuchten mit viel Engagement und neuen Ideen den Weg zur Kommunion trotz Pandemie so stimmig wie möglich zu gestalten. Die klassischen Tischrunden wurden für die 31 Kinder zum Teil in den Religionsunterricht gelegt und es fanden begehbare Weggottesdienste statt. Der alljährliche Erlebnisvormittag wurde auf einen zweiten Teil am Nachmittag ausgeweitet und in der Karwoche gab es eine begehbare Brotfeier und auch der Auferstehungsdienst und Kreuzweg wurde auf diese Art zelebriert.

Vergangene Woche wurden die Erstkommunikanten zudem noch zu einer Baumgeschichte eingeladen. Dazu wurde der Baum vor der Schorener Kirche mit selbstgebastelten, bunten Bändern verziert. Nun ist alles angerichtet für das große Fest am Sonntag. „Jetzt hoffen wir sehr, dass wir am 18. April mit den Kindern und Familien ein schönes und unvergessliches Fest feiern können“, so Amann abschließend.

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