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Corona: Vorarlberg stockt Intensivbetten auf 63 auf

Pressefoyer live ab 11.15 Uhr.
Pressefoyer live ab 11.15 Uhr. ©VN/Archivbild
Vorarlberg stockt in einem ersten Schritt die Intensivplätze in Vorarlbergs Krankenhäusern ab sofort von 51 auf 63 auf. Aktuell sind laut Spitalsdirektor Fleisch 177 Covid-Patienten in Vorarlberg in Behandlung, 30 davon auf der Intensivstation, 17 werden beatmet.

In einem zweiten Schritt könne auf bis zu 75 Intensivplätze aufgestockt werden - wenn die Corona-Situation es notwendig mache, auch bis zu 104, so Wallner am Dienstag im Pressefoyer. Die erste Aufstockung auf 63 Plätze sei mit der Krankenhausbetriebsgesellschaft gemeinsam getroffen worden, auch das Personal stehe bereits zur Verfügung. Das Notversorgungszentrum in Dornbirn mit 200 zusätzlichen Normalbetten werde ebenfalls gebaut. "Die Zahlen müssen runter, die Regeln müssen eingehalten werden, die Mitarbeit von jedem einzelnen ist gefragt", stellt der Landeshauptmann klar. Wenn man überlege, ob man einen Besuch machen soll oder nicht, soll man es bleiben lassen, so Wallner.

Teststraße zieht nach Dornbirn

Die Teststraße in Röthis wird nächste Woche nach Dornbirn übersiedelt, führt Landesrätin Rüscher aus und bittet Personen mit Testtermin, genau auf den Ort des Tests zu achten - am Samstag finde in Röthis noch ein Notbetrieb statt, ab Sonntag werde nur noch in Dornbirn getestet.

Großer Dank an Mitarbeiter

Spitalsdirektor Gerald Fleisch richtet seinen Dank an die Mitarbeiter der Krankenhäuser und bittet die Bevölkerung um Solidarität: Es gebe eine hohe Durchseuchungsrate unter den Mitarbeitern, aktuell sind 98 Mitarbeiter covid-positiv und 90 in Quarantäne. Die Personalknappheit sei eine große Herausforderung und erfordere gute Personalplanung, so Fleisch. OP-Kapazitäten müssen deshalb reduziert werden. Fleisch betont aber, dass jeder Fall im Detail geprüft werde - dringliche Eingriffe und Notfälle werden auf jeden Fall durchgeführt.

"Die Situation ist ernst, wir haben noch Puffer. Ganz, ganz großen Dank an die Mitarbeiter der Krankenhäuser, die aktuell Unglaubliches leisten. Wir bitten um Solidarität für unsere Mitarbeiter, die jetzt an der Front sind", so Fleisch abschließend.

(Red.)

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