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Nach dem Tod: Nehmen wir noch etwas wahr?

Symbolbild: Wissenschaftler sammelten Daten von Menschen, die eine Nahtoderfahrung miterlebt haben.
Symbolbild: Wissenschaftler sammelten Daten von Menschen, die eine Nahtoderfahrung miterlebt haben. ©Photo by Mads Schmidt Rasmussen on Unsplash
Menschen mit Nahtoderfahrungen konnten Gespräche hören und Situationen beschreiben, obwohl sie für klinisch tot erklärt wurden.

Was mit Körper und Geist nach dem Tod passiert, beschäftigt die medizinische Forschung schon viele Jahre. Wissenschaftler der "New York University Langone School of Medicine" sammelten Daten von Menschen, die eine Nahtoderfahrung miterlebt haben und kamen zu interessanten Ergebnissen.

Die Betroffenen konnten Gespräche hören und Situationen beschreiben, obwohl sie für klinisch tot erklärt wurden. Laut Dr. Sam Pania, Autor der Studie, ist ein Mensch medizinisch gesehen tot, wenn die Blutzufuhr zum Gehirn gestoppt ist und das Herz nicht mehr schlägt. Ab diesem Zeitpunkt sterben die Gehirnzellen nach und nach ab. Das dauert jedoch mehrere Stunden, so Parnia.

Zeit, in der einige Funktionen unseres Körpers noch funktionieren. So ist es möglich, dass Menschen, die eine Nahtoderfahrung hatten, in dieser Zeit ihre Umgebung wahrnehmen konnten. Was nach dem Tod oder während der Nahtoderfahrung passiert, bleibt für die Wissenschaft ein spannendes Forschungsgebiet.

(Red.)

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