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Irgendwas zwischen Kunst und Depot

eronika Heingärtner und Hilda Keemink stehen für Fragen zu Verfügung.
eronika Heingärtner und Hilda Keemink stehen für Fragen zu Verfügung. ©Emir T. Uysal
 Kunstentstehung während der unfreiwilligen Isolation in der Villa Claudia präsentiert.
Kunstlager in der Villa Claudia (2020)

 

FELDKIRCH Lagerbesichtigung? Klingt zunächst nicht sehr spannend. Doch wenn der Verein KunstVorarlberg zur Lagerbesichtigung lädt, dann erwartet die Besucher spannende Einblicke in Werke der kreativen Mitglieder. Denn diese waren trotz Corona fleißig und die Lager tüchtig gefüllt. Die Villa Claudia hatte diesen Sommer leere Räume. Deshalb bot der Verein seinen Mitgliedern die Möglichkeit, Skulpturen, Bilder und Objekte „zwischenzulagern“. Zugunsten der kunstaffinen Gäste, die trotz „Social-Distancing“ ihre Dosis Kunst abbekommen haben.

20 kreative Köpfe

Unter dem Titel „Kunstlager“ wird eindrücklich eine große Bandbreite gezeigt. Die 20 Künstler, Lisa Althaus, Judith, Batlogg, Melanie Berlinger, Bettina Bohne , Ursula Dorigo, Martina Feichtinger, Daniela Fetz, Alois, Galehr, Harald Gmeiner, Markus Grabher, Egmont Hartwig, Johan Jansen, Hilda Keemink, Renate Ludescher, Hanno Metzler, May-Britt Nyberg Chromy, Dorothea Rosenstock, Wolfgang Schwarzmann und Franziska Stiegholzer, zeigen alles, was das Herz begehrt. Am Freitag, 28. August, bietet der Verein die letzte Möglichkeit in der Villa Claudia einen Blick zu erhaschen. Die Ausstellung eröffnet für Interessierte zwischen 16 bis 18 Uhr. ETU

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