Eine komische Fasnat-Saison

Schnorrawagglar Hugo Nußbaumer bringt es auf den Punkt, was er vom Corona-Virus haltet.
Schnorrawagglar Hugo Nußbaumer bringt es auf den Punkt, was er vom Corona-Virus haltet. ©cth
Was der Dorobioror Schnorrawagglar zur Saison 2020/2021 zu sagen hat.
Eine komische Fasnat-Saison

Dornbirn. „Was isch des nur für an deppata Schmarra, kua Fasnat und kua Fasnat-Narra!“, Schnorrawagglar Hugo Nußbaumer bringt es auf den Punkt. Im Jänner herrscht für die Dornbirner Fasnatzunft normalerweise Hochsaison in Sachen „Narrenabende“. Im vergangenen Jahr brachten Dornbirns Narren an sechs Narrenabenden rund 4.000 Zuschauer zum Dauerlachen. 2021 ist bekanntlich alles anders. Die 45. Auflage muss bis 2022 warten und dass ausgerechnet im Jubiläumsjahr – die Zunft wird heuer 60 Jahre jung. An einem Alternativ-Feierprogramm für den (Früh)Sommer wird aber bereits gefeilt.

Der Dorobioror Schnorrowagglar – Hugo Nußbaumer hat das Amt 2015 nach 42 Jahren von Fasnatbutz Stiefelma Helmut Lecher übernommen – hat sich trotzdem ins „leere Kulturhaus“ begeben, um wie jedes Jahr etwas Dampf abzulassen. Wer ein bisschen „Narrenabend-Feeling“ verspüren und schmunzeln möchte, kann dies per Video genießen. Einfach auf der Homepage der Dornbirner Fasnatzunft anklicken: https://dornbirner-fasnatzunft.at/.

Und der 11er Rat gibt allen traurigen Mäschgerle auch noch einen Gruß mit auf den Weg: „Bald wird es wieder bunte Mäschgerle auf dem Dornbirner Marktplatz geben – b´hebond d´Humor und bliobond g´sund, maschgoro, maschgoro, rollo lo!“

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Dornbirn
  • Eine komische Fasnat-Saison
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen