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Ein Dankesfest für die Gymnaestrada Willkommensmeile

Erwin Reis bedankte sich beim Fest auf dem Energieplatz bei allen Beteiligten für ihr Engagement, das dazu beitrug, dass die Gymnaestrada wieder so ein großer Erfolg wurde.
Erwin Reis bedankte sich beim Fest auf dem Energieplatz bei allen Beteiligten für ihr Engagement, das dazu beitrug, dass die Gymnaestrada wieder so ein großer Erfolg wurde. ©cth
Erwin Reis und sein OK-Team luden zum gemütlichen Hock auf den Energieplatz nach Dornbirn.
Ein Dankesfest für die Gymnaestrada Willkommensmeile

Dornbirn. Wie gelungene Gastfreundschaft und ein offenes Miteinander aussieht, demonstrierte die Weltgymnaestrada in Dornbirn auch dieses Mal eindrucksvoll. Ein ganz besonderes Ausrufezeichen in Sachen „Willkommenskultur“ setzte dabei die Gymnaestrada-Meile im Heinzenbeer, die sich auch als das legendäre „Bermuda-Dreieck“ in der Gymnaestrada-Woche einen Namen machte. Der gesamte Heinzenbeer und einige Nebenstraßen beteiligten sich daran und präsentierten Dornbirn von seiner sympathischsten Seite. Da wurden Toiletten zur Verfügung gestellt, Kaffee und Kuchen für die Gäste aus aller Welt verteilt, so manches Schnäpsle zur Stärkung gereicht, Duschen auf dem Gehsteig installiert und Tische im Garten aufgestellt – die auch ausgiebig für gemeinsame „Nationenhocks“ genutzt wurden. Schnell hatte sich herumgesprochen, was auf der Heinzenbeer-Gymnaestrada-Meile los ist, und wie herzlich man hier aufgenommen, empfangen und bewirtet wird.

Einzigartiger Zusammenhalt

Dies bot Anlass genug, eine solch besondere Gastfreundschaft noch einmal in den Mittelpunkt zu stellen und die Drahtzieher ordentlich hochleben zu lassen. Und so lud Erwin Reis und sein OK-Team von der Gymnaestrada vergangene Woche knapp 60 „Heinzenbeerler & Nebensträßler“ zum gemütlichen Beisammensein auf den Energieplatz nach Dornbirn. „Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Beteiligten für dieses Engagement bedanken. Die Gemeinschaft im Heinzenbeer steht für großen Zusammenhalt und repräsentierte das Gymnaestrada-Feeling besonders eindrucksvoll“, zeigte sich Reis in seiner Dankesrede gerührt.

Bei Bier, Wurst, Pommes & Co. ließen alle Gäste noch einmal die schönsten Erinnerungen und Eindrücke der Gymnaestrada Revue passieren. Und davon gab es im Heinzenbeer zahlreiche: 40 Dänen beim Lagerfeuer und Wasserballett im Pool, eine Airtrack-Aufblasaktion in der Bildstein´schen Garage, tüchtige Schnapslieferanten und Großeinkäufe im Metro, spontane Volleyball-Turniere, die Dauerparty-Tiger Moni & Helmut, usw. Bis spät in die Nacht ging der Gesprächsstoff nicht aus und Erwin Reis genoss endlich einmal die verdiente „Ruhe nach dem Sturm“ und die Früchte seines herausragenden Engagements: Eine rundum gelungene Fortsetzung der Erfolgsgeschichte World Gymnaestrada Dornbirn.

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