Blackout: Selbsthilfe-Stützpunkte in Hohenems

©Stadt Hohenems
Selbsthilfe-Stützpunkte sind dezentrale Anlaufstellen für die Bevölkerung, die als wichtiges Bindeglied zwischen der Eigen- und Nachbarschaftshilfe und der organisierten Hilfe sowie als Informationsdrehscheiben und zum Absetzen von Notrufen dienen.

Die Selbsthilfe-Stützpunkte dienen für eine Entlastung der Einsatzorganisationen und sind für einen 24-Stunden Betrieb ausgestattet. Sie sind in Verbindung zu den anderen Stützpunkten, Einsatzorganisationen und bilden damit auch die dezentralen Augen und Ohren sowie das Sprachrohr für den Krisenstab der Stadt Hohenems.

Die Standorte der Selbsthilfe-Stützpunkte sind verteilt im ganzen Ortsgebiet von Hohenems, sodass sie fußläufig in ca. 2 bis 3 km erreichbar sind. Der Betrieb wird so lange aufrecht gehalten, bis Handy, Festnetz und Internet sowie die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern wieder funktioniert.

Standorte: 

KIGA Hellbrunnenstraße und Reute, sowie VS Markt, Herrenried und Schwefel.

Grundausstattung der Selbsthilfe Stützpunkte:

Notstromversorgung, Notbeleuchtung, Kat-Funk, Erste-Hilfe, Notversorgung usw.

 

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