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„Ufg’seyt, g’sungo und g’spielt“

Volksschulchor Mellau
Volksschulchor Mellau ©Marianna
„Ufg’seyt, g’sungo und g’spielt“ unter diesem Motto hatte der Schülerchor der Volksschule Mellau einen unterhaltsamen Abend gestaltet.
Volksschulchor Mellau

Mellau. Der Neue Dorfsaal in Mellau war voll besetzt und die Besucher waren gespannt und freuten sich auf das ansprechende Programm. Mit der Volksweise „Wio geen beon i a Wäldare“ wurde die Veranstaltung vom Klassenorchester der 4.Klasse, unter der Leitung von Direktor Josef Fink, schwungvoll eröffnet. „Ufg’seyt“ wurden zahlreiche Gedichte die vom Mundartdichter Gebhard Wölfle, Franz Michael Felder und der Schriftstellerin Natalie Beer stammten. Humorvolle Szenen aus Gedichten wurden von den Schülerinnen und Schülern nachgestellt und gekonnt aufgeführt.

In kurzen Szenen, gespielt aus dem Klassenzimmer, stellten die Schülerinnen und Schüler die Bregenzerwälder Persönlichkeiten von anno dazumal vor und erzählten aus dem Leben von Klara Schwendinger, Franz Michael Felder und Gebhard Wölfle. Im abendfüllenden Programm wurde viel „g´sungo und g´spielt“, der Schülerchor unter der Leitung von Herlinde Simma hörten die Besucher bekannte Melodien der ehemaligen Schuldirektoren Adolf Sohm, Alois Fritz, Josef Abel, Adolf Metzler, Wilhelm Fritz und Eduard Moser, welche Texte von Felder, Wölfle und Klara Schwendinger vertont haben. Mundartgedichte wurden vorgetragen, ein Schüler-Klarinettenduett spielte abgestimmte Weisen und Jodok Fink ging als außergewöhnlicher Solist, der auf dem Kuhhorn spielte, hervor.

Wälderlied

Über einen Gast durften sich die Schüler und Chorleiterin ganz besonders freuen, der bekannte Erzähler Siegfried Amadäus Jud war eigens aus der Schweiz angereist. Sein großes Interesse gilt den Bregenzerwälder Literaten wie Felder, Wölfle und Natalie Beer und er ist der Einladung von Herlinde Simma gerne gefolgt. Abschließend wurde ihm noch ein Wunsch erfüllt und alle Gäste, Schulkinder und Lehrer sangen gemeinsam das allen bekannte Wälderlied „Wio geen bean i a Wäldare“

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