Kogler beeindruckt von Ländle-Energietechnologie

Vizekanzler Werner Kogler und Landesrat Rauch im Gespräch mit Ernst Bertsch, Geschäftsführer DOMA Solartechnik
Vizekanzler Werner Kogler und Landesrat Rauch im Gespräch mit Ernst Bertsch, Geschäftsführer DOMA Solartechnik ©Grüne Vorarlberg/Weissengruber
Grünen-Chef und Vizekanzler Werner Kogler hat am Mittwoch Vorarlberg besucht. Dabei hat er den Klimaschutz in Erinnerung gerufen.

Mit Investitionen in diesem Bereich könne der Weg raus aus der Krise gelingen.

Bei seinem ersten Vorarlbergbesuch als Vizekanzler am Mittwoch besichtigte Werner Kogler gemeinsam mit Landesrätin Katharina Wiesflecker und Landesrat Johannes Rauch innovative Unternehmen im Bereich der Energietechnologie. Klimaschutz, Wirtschaft und Beschäftigung unter einen Hut zu bekommen, sei der Anspruch der Grünen auf Bundes- und Landesebene. „Das geht!“, ist Kogler überzeugt, „Unternehmen wie DOMA Solartechnik und Bachmann electronic machen es vor.“ Beide Unternehmen bieten im Bereich erneuerbarer Energien internationale Spitzentechnologie an und treiben so den Weg in die Klimaneutralität und Energieautonomie voran.

Green Jobs im Ländle

„Sicher ist, dass Solartechnik und Photovoltaik nicht nur für ökologischere Alternativen der Energiegewinnung sorgen, sondern auch zahlreiche neue Jobs schaffen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir leisten einen Beitrag zur Bewältigung der Klima- sowie der Wirtschafts- und Beschäftigungskrise“, betonte Vizekanzler Kogler beim Betriebsbesuch in Feldkirch. Der Einstieg in den Umstieg könne nur mithilfe innovativer Unternehmen gelingen. „Jede dritte Windturbine trägt Technik dieses Unternehmens in sich. Firmen wie Bachmann electronic nutzen ihre technologische Pole Position auch, um Fachkräfte für eine ökologische Zukunft auszubilden.“

Aus der Wirtschaftskrise in die Klimaneutralität investieren

Am Standort Satteins baut DOMA Solarkollektoren und entwickelt Konstruktionsteile für Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auch auf die Energiewende im eigenen Betrieb und hatte 1999 eines der ersten Betriebsgebäude mit CO2 neutraler Energieversorgung. „Unternehmen wie DOMA Solartechnik zeigen wie Klimaneutralität im eigenen Betrieb geht. Vom Bund aus fördern wir den Umstieg auf erneuerbare Energien und die Verringerung von Umweltbelastungen nun zusätzlich durch die 14 prozentige Investitionsprämie“, ruft Energielandesrat Rauch alle Unternehmen auf, sich aus der Wirtschaftskrise in die Klimaneutralität zu investieren. „DOMA solar gehört zu den Pionieren in der Branche. Hohe Risikobereitschaft in neue Technologie zu investieren zeichnet das Unternehmen aus. Man hat auf Klimaschutz und Energiewende gesetzt, als andere noch Ölkessel gebaut haben. Heute macht sich das bezahlt – ökonomisch und ökologisch“, so Rauch.

(VOL.AT)

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