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Irrtum: Pariasek hält Kitz-Held für Super-G-Spezialist

Pariasek hielt Pertl wohl für jemand anderen.
Pariasek hielt Pertl wohl für jemand anderen. ©ORF Screenshot
Der Überraschungsmann aus österreichischer Sicht war am Sonntag in Kitzbühel der Kärntner Adrian Pertl, der sich mit Laufbestzeit von 24 auf acht verbesserte. Kein Wunder, dass er sich nach seiner Leistung zum ersten Mal ein ORF-Interview mit Rainer Pariasek ergatterte. Dieser schien aber nicht genau zu wissen, wen er da vor sich hat.
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Pertl kam mit seiner starken Leistung in seinem erst fünften Weltcup-Slalom erstmals in die Punkteränge, und das ausgerechnet auf dem schwierigen Ganslernhang. "Unglaublich! Der Lauf war okay, aber vom Gefühl her nicht wirklich gut. Ich war überrascht, dass ich so lange in der Führungsposition sitzen durfte", sagte der 23-Jährige aus Reichenau. Es sei in den vergangenen Rennen schon recht knapp gewesen, nun sei es sich endlich mit der Finalqualifikation ausgegangen.

Adrian Pertl darf nach seiner Leistung am Sonntag stolz auf sich sein.
APA

Im Interview nach dem Slalom fragte Pariasek den Kitz-Held, ob er sich als Junioren-Weltmeister im Super-G in den Speedrennen nicht noch wohler fühlt. Da hat sich Pariasek wohl vertan, denn Pertl antwortete: "Ich wurde 2017 Junioren-Weltmeister im Slalom. Meine Stärken liegen also klar im Slalom und im Riesentorlauf."

(Red.)

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