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Große Zunahme an gröberen Tätlichkeiten im Nachwuchs

©APA
Immer noch härtere Strafen muss der Straf- und Meldeausschuss vom Vorarlberger Fußballverband für die Vergehen von Tätlichkeiten und Abbruch von Spielen auch im Nachwuchsbetrieb verhängen.

Das Unter-14-Meisterschaftsspiel der Unter-14-Jährigen von SPG Montafon und FC Lustenau wurde zur Halbzeit (3:0 für die Montafoner) vom Schiedsrichter abgebrochen. Jetzt muss der FC Lustenau für das Verschulden des Abbruch eine Strafe von 200 Euro bezahlen. Grund für die große Zunahme an Roten Karten in der Altersstufe der Jugend und bei 1b-Spielen sind die Tätlichkeiten von Spielern an gegnerische Akteure. So haben je ein Hohenems U-16-Spieler und ein Spieler von Viktoria 1b für ihre Tätlichkeiten eine unbedingte Sperre von sechs Pflichtspielen ausgefasst. Je fünf Partien zum Zuschauen verdonnert wurde ein U-16-Spieler von Dornbirner und ein Spieler von Bludenz 1b. Das nimmt immer noch größere Ausmaße an. Auch sonst wurden viele Spieler im Nachwuchs und in den Kampfmannschaften für ihre Tätlichkeiten wochenlang außer Gefecht gesetzt.

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