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Für VfB Hohenems wird es ein Thema, für DSV nicht

©Stiplovsek
Sportchef Peter Sallmayer kann sich diese neuen sportliche Ziele für die Zukunft gut vorstellen

Mit dem Spitzenreiter aus der VN.at Eliteliga Vorarlberg Dornbirner SV, SC Schwaz, SV Wörgl (beide Tirol) und Salzburger AK und FC Pinzgau/Saalfelden stehen fünf der sechs berechtigten Teilnehmer für das Meister Play-off in der Regionalliga West, die am 15. März mit der ersten von insgesamt fünfzehn Spieltagen startet, fest. Die einzigen beiden Anwärter auf einen Aufstieg in die 2. Liga kommen aus Salzburg. Allerdings müssen der noch ungeschlagene Regionalliga Salzburg Meister SAK 1914 mit dem Hohenemser Elias Kircher und Saalfelden bis zur Lizenzeinreichung am 3. März 2020 noch die Hausaufgaben in Sachen Infrastruktur machen. Beide Salzburger Vereine verfügen zwar über eine Flutlichtanlage, erfüllen aber die Stärke des Lichts von 400 Lux (noch) nicht. Pinzgau/Saalfelden wird sich beim amerikanischen Kooperationspartner in einem Soccer-Internat noch Verstärkungen im Aufstiegskampf holen.

Aufstieg kein Thema

„Wir wollen in den kommenden Jahren die beste Amateurmannschaft des Landes bleiben. Ein Aufstieg ist für uns finanziell und sportlich kein Thema“, sagt Dornbirner SV Langzeitppräsident Herbert Lenz. Die Haselstauder müssten auf der Birkenwiese die Spiele in der 2. Liga austragen, das kommt für den 65-jährigen Traditionsklub nie und nimmer in Frage.

Aufstieg bald

„Irgendwann stellt sich für uns schon die Frage für einen sportlichen Aufstieg in die Zweitklassigkeit. Aber in dieser Meisterschaft ist es definitiv noch zu früh. Wenn alle Kaderspieler spielen könnten plus zwei Neue wird es nächstes Jahr sicher bald ein Thema“, sagt VfB Hohenems Sportchef Peter Sallmayer. Und weil die Emser im Frühjahr auf Torjäger Abdül Kerim Kalkan (Kreuzband), Mathias Brugger (Kreuzband), Philip Glanzer (Knorpelschaden im Knie) und Luca Vater (schulische Gründe) verzichten müssen, sollen zwei bis drei neue Spieler in der Winterpause verpflichtet werden.

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