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Diese Zigarettenmarke soll es bald nicht mehr geben

Diese Zigaretten-Marke soll es schon bald nicht mehr geben.
Diese Zigaretten-Marke soll es schon bald nicht mehr geben. ©Symbolfoto: VOL.AT
Der Chef dieser Marke kündigte kürzlich an: Bereits in den kommenden zehn Jahren soll die Zigarettenmarke nicht mehr verkauft werden.
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Gegenüber der "Mai on Sunday" kündigte Philip-Morris-CEO Jacek Olczak an: "Ich möchte, dass diese Gesellschaft das Rauchen hinter sich lässt. Ich denke, im Vereinigten Königreich kann man das Problem des Rauchens in maximal zehn Jahren vollständig lösen." Zu Philip Morris gehören etwa Marken wie Marlboro oder Chesterfield.

Verkaufsstopp geplant

Bis im Jahr 2031 soll der Verkaufsstopp von herkömmlichen Zigaretten geplant sein, außerdem appelliert Olczak an die Bevölkerung: "Die Marke Marlboro wird verschwinden. Die erstbeste Wahl für Konsumenten ist, das Rauchen aufzugeben. Tun sie das nicht, ist die zweitbeste, auf bessere Alternativen umzusteigen."

Alternativen wären etwa Tabakerhitzer der Marke Iqos, die angeblich weniger schädlich sein sollen als Zigaretten. Weltweit wird dieses "Alternative Angebot" bereits von 20 Millionen Menschen verwendet. 2019 hat die britische Regierung einen Plan veröffentlicht, um Großbritannien bis 2030 "rauchfrei" zu machen - allerdings sind Experten skeptisch, ob dies wirklich gelingen könne.

(VOL.AT)

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