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Berge "bröckeln" durch weniger Permafrost

Der Ochsentaler Gletscher.
Der Ochsentaler Gletscher. ©inatura
In hochalpinen Regionen wird der Permafrost weniger und das führt dazu, dass die Berge brüchiger werden und die Steinschlaggefahr steigt. Eine Tatsache, die Bergsteiger verstärkt beachten müssen.

Permafrost ist Eis, das unter der Gesteinsoberfläche die Dinge zusammen hält. Wenn das auftaut, wird der Berg quasi "bröseliger". Betroffen sind Regionen oberhalb von 2000 Metern. Als Beispiel nennt Alpenverein-Geschäftsführer Rainer Schlattinger den Piz Buin. "Früher ist man über das Wiesbadener Grätle hinaufgegangen. Auch der Gletscher Richtung Piz Buin ist eklatant zurückgegangen. Also da hat sich das Gefahrenpotenzial erhöht", so Schlattinger gegenüber ORF Vorarlberg.

Das brüchige Gestein wird aber nicht nur zur Absturzgefahr, auch die Steinschlagwahrscheinlichkeit erhöht sich. Eine weitere Folge des Klimawandels: Wer im vergletscherten Gebirge in Vorarlberg über Jöcher gehen will, muss genau wissen, was er tut. Denn da kommt man mitunter nicht mehr so leicht drüber.

(Red.)

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