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Viele Highlights beim 3. Mundart-Festival

Das Volkstheater nahm die Zuschauer auf eine abenteuerliche Geschichtsreise durch unser Ländle mit.
Das Volkstheater nahm die Zuschauer auf eine abenteuerliche Geschichtsreise durch unser Ländle mit. ©TF
Hohenems. Mit dem Preisjassen am Samstagnachmittag und „Krazate – vo allem a klä" am Abend ging das dritte Mundartfestival „All´s Dialekt" im Löwen zu Ende.
Bilder vom 3. Mundartfestival

„Vier traumhafte Tage”, so das Resümee von Dieter Heidegger, der sich über Zuschauer aus dem ganzen Land und den Besuch der drei Bürgermeister Richard Amann als Dauergast mit Festivalpass, Werner Huber aus Götzis als Begleiter des Mundartchores seiner Musikmittelschule und Kurt Fischer als Sänger und Keyboarder der Band „Darwin” freute. Zusammen mit Harald Eisenhofer und Michael Willam, die sich als „D’Schnorawaggler” beim 4. Mundartfestival, das vom 5. bis 8. November wieder im Löwen stattfindet, ein sarkastisches Ping-Pong-Match mit „Alldra” liefern werden, sammelt Heidegger bereits Ideen für „All´s Dialekt” 2014.

„D’Schnorrawaggler” eröffneten auch das diesjährige Mundartfestival mit zwei Sketchen und einer Hymne an Hohenems, ehe die erfolgreiche Mundartgruppe „Welcome” das Publikum mit Liedern aus ihrer neuen CD „Zit nia” und ihren bekannten Hits begeisterte. „I bi gsi, du bisch gsi” hieß es dann am Donnerstagvormittag, als Ulrich „Gaul” Gabriel seine kleinen Fans zum Mitsingen, Mitklatschen und –tanzen anspornte.

Am Abend vergnügte sich das Publikum beim neuen Stück des Vorarlberger Volkstheaters „Höhle, Hüttle, Hüsle”, einer humorvollen Lektion über 10.000 Jahre Vorarlbergertum, die in der Zukunft beginnt und bis zur Steinzeit zurück reicht. Anschließend klang der Abend mit den vier Herren von „Alldra” mit ihrem strengen Dialekt und lässiger Musik im Löwenfoyer aus.

Beim „Luschnoar Obad” am Freitag gab Elke Maria Riedmann alias Frau Heimpel einen Sprachkurs in „Luschnouarisch”, bei dem es auch um die richtige Aussprache von „Äüöli”, „Gigs Gägili”, „Gadö Ladö Lällö” oder „Käsdönölö” ging. Letztere gab es auch zu verköstigen – original zubereitet von den Lustenauer Pfadfindern. Einzigartig dann die Lustenauer Mundart-Poprockgruppe „Darwin” mit sowohl selbst komponierten Nummern als auch „Coversongs”, die ins Lustenauerische übertragen wurden.

Am letzten Festivaltag begeisterten Michael Schnetzer und Patric Pfister mit dem Mundartchor der 4c der Musikmittelschule Götzis und Eigenkompositionen das Publikum ebenso wie Otto Hofer mit Anekdoten aus und um Lustenau, George Nussbaumer und Walter Schuler mit diversen Mundart-Hits und zum Abschluss nochmals „D’Schnorawaggler” mit einer Interpretation von Heinz Erhards „Theaterstück mit G” und ihrem originellen Sketch zur neuen Verkehrssituation in Hohenems.

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