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Verkehrssicherheitswoche in Vorarlberg

Bregenz - Die diesjährige Verkehrssicherheits-Woche vom 11. bis 15. Oktober 2010 soll den Vorarlbergern die gemeinsamen Anstrengungen, der an der Verbesserung der Verkehrssicherheit beteiligten Vereine, Behörden und Organisationen aufzeigen und das Thema Verkehrssicherheit einmal mehr bewusst machen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Verkehrssicherheitswoche steht die Verkehrserziehung in der Region Bodensee.

Im ersten Halbjahr 2010 passierten 729 Verkehrsunfälle auf Vorarlbergs Straßen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 ist das ein Rückgang um acht Prozent. Auch bei der Zahl der Getöteten (Jänner bis Juni 2010: 5, Jänner bis Juni 2009: 8) und Verletzten (Jänner bis Juni 2010: 883, Jänner bis Juni 2009: 957) konnten Rückgänge verzeichnet werden.

2009 gab es insgesamt 187 verletzte Kinder bei Verkehrsunfällen, 2008 waren es 210 Kinder unter 15 Jahre. Auf dem Weg zur oder von der Schule verletzten sich 2009 insgesamt 33 Schüler (2008: 40 Schüler). “Damit machen Schulwegunfälle rund 17 Prozent aller Kinderunfälle im Verkehr in Vorarlberg aus”, so Martin Pfanner, Leiter des KfV (Kuratoriums für Verkehrssicherheit) in Vorarlberg.

Schwerpunkt Fachveranstaltung Verkehrserziehung

Die grenzüberschreitende Mobilität in der Region Bodensee nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Die Fachveranstaltung “Verkehrserziehung in der REGION BODENSEE” soll der Start sein für einen länderübergreifenden Informationsaustausch zum Thema Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit allgemein und richtet sich an Verkehrssicherheitseinrichtungen aus dem Kanton St. Gallen (CH), Baden Württemberg (D), Bayern (D) und Liechtenstein (FL) sowie an alle Verkehrserziehungspartner in Vorarlberg.

“Die Pädagogen der Kindergärten und Schulen lehren mit den Vorarlberger Verkehrserziehungspartnern die Kinder und Jugendlichen das richtige Verhalten im Straßenverkehr. Durch die Verkehrssicherheitswoche wird das breite Spektrum an Präventionsmaßnahmen aufgezeigt, das während des gesamten Jahres in Kindergärten, Schulen und Unternehmen von vielen engagierten Personen gemeinsam getragen wird. In über 500 Bildungsstätten werden jährlich ungefähr 40.000 Kinder mit diesen Aktionen erreicht. Damit wird für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ein wichtiger Beitrag geleistet”, sagt Landesrat Karl-Heinz Rüdisser.

Das Land Vorarlberg ist ein großes Vorbild im Bundesländervergleich – insgesamt werden rund 40 unterschiedliche Verkehrserziehungsmodule angeboten. Diese Aktion ist eine Kooperationsveranstaltung von ARBÖ, AUVA, Initiative Sichere Gemeinden, KfV, Landesschulrat, Landesverband der Elternvereine, Land Vorarlberg und dem ÖAMTC.

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