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Stadtvertretung beschloss Beschäftigungsrahmenplan 2010

©Symbolbild vmh

Bregenz. Am 22. Oktober 2009 hat die Stadtvertretung den Beschäftigungsrahmenplan der Lan­des­haupt­stadt Bregenz für 2010 beschlossen. Verschiedene Fakto­ren führen im kommenden Jahr zu etwas mehr Personalbedarf. Konkret: Die Beschäftigungsobergrenze wurde mit 418,76 Dienstposten gegenüber 2009 um 13,44 Dienstposten erhöht. In „Köpfen“ gerechnet, werden 2010 insgesamt 488 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – darunter zahl­rei­che Teilzeitkräfte – beschäftigt. Ein Großteil des zusätz­lichen Personals ent­fällt auf die Bereiche Sicherheit und Stadtpolizei, Gemeinwesen­arbeit sowie Familien- und Kinderbetreuung.

Auch 2010 sei der „Spagat“ zwischen Einsparungen zwecks Budgetkonsolidierung und der Erfüllung eines umfangreichen Aufgabenkataloges – etwa im Bereich der Kindergärten – eine große Herausforderung für Politik und Verwaltung, meinte Bürgermeister DI Markus Linhart in seiner Stellungnahme. Mit dem vorliegenden Beschäftigungsrahmenplan, der hohen fachli­chen Quali­fikation der Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der bestmöglichen Nutzung vorhande­ner Strukturpotentiale und organisa­torischer Ka­pazitäten werde dies jedoch gelingen.

Die Splittung der städtischen Belegschaft nach Geschlechtern weist übrigens wie in den Vorjahren auch 2010 wieder einen Überhang bei den Frauen auf. 52,5 % des Personals besteht aus Frauen, 47,5 % aus Männern. Die insgesamt vierköpfige Verstärkung der Städtischen Sicherheitswache zum Beispiel besteht aus drei Polizistinnen und einem Polizisten.

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