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Software-Problem bei Flugsicherung: Lufthansa streicht auch Flüge von und nach Wien

Heute werden auch Flüge von und nach Wien gestrichen.
Heute werden auch Flüge von und nach Wien gestrichen. ©APA/DPA/BORIS ROESSLER
Aufgrund einer Software-Panne, streicht die Lufthansa am Montag 22 Verbindungen. Darunter auch Flüge von und nach Wien.

Die Software-Probleme bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) haben nach Angaben der Lufthansa zu Wochenbeginn auch Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Allein Lufthansa müsse am Montag in Frankfurt 22 Flüge streichen. Davon seien insgesamt 2.000 Passagiere betroffen, wie ein Sprecher der Lufthansa am Sonntagabend mitteilte. Auch zwei Flüge zwischen Wien und Frankfurt sind betroffen.

Wie die Lufthansa-Pressestelle auf APA-Anfrage mitteilte, wurden auch ein Flug von Frankfurt/Main nach Wien (Abflug wäre 15.50 Uhr gewesen) und die Retourverbindung (Abflug in Wien an sich 18.10 Uhr) vom Flugplan genommen. Passagiere sollten sich vor ihrem Abflug über den aktuellen Status ihres Fluges informieren, hieß es weiter. Ein Update, ob es auch am Dienstag zu Einschränkungen kommen könnte, werde es am Montagnachmittag geben, hieß es seitens der Lufthansa.

Sicherheit des Luftverkehrs sei nicht gefährdet

Ein Software-Problem bei den Fluglotsen schränkt den Luftverkehr schon seit Tagen über weiten Teilen Deutschlands ein. Die Sicherheit des Luftverkehrs sei aber nicht gefährdet, hatte die DFS betont. Bereits seit Mittwochabend hat das staatliche Unternehmen die Verkehrsmenge für den Luftraum um ein Viertel reduziert, der von Langen bei Frankfurt aus kontrolliert wird.

Die betroffene Software stellt nach früheren DFS-Angaben den Lotsen alle für den Flugverlauf wichtigen Daten jedes Fluges zur Verfügung. Das sind beispielsweise Flugzeugtyp, Flugstrecke und die erwartete Überflugzeit. Die übrigen Sicherungssystems stünden uneingeschränkt zur Verfügung, und auch die übrigen Zentren der Flugsicherung für andere Lufträume seien nicht betroffen.

Software-Panne bei Deutscher Flugsicherung: Behebung diese Woche

Die Software-Probleme bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) dauern an. Laut einer Mitteilung des Unternehmens von Montagfrüh wird erst in der Nacht auf Donnerstag versucht, eine alternative Software zu installieren. Bis auf Weiteres dürfen im Luftraum über Südwestdeutschland nur 75 Prozent der sonst üblichen Flugbewegungen stattfinden.

Die Lufthansa hatte für Montag wegen der Einschränkungen 22 Flüge am Frankfurter Flughafen streichen müssen. Insgesamt können dort 35 der rund 1.400 geplanten Flüge nicht stattfinden, teilte der Betreiber Fraport mit. Nach wie vor sei die Sicherheit des Luftverkehrs nicht beeinflusst, versicherte die Flugsicherung.

Die Probleme dauern bereits seit Mittwoch vergangener Woche an. Als Ursache wird ein Software-Update aus dem Februar vermutet. Allerdings läuft das Programm in den anderen DFS-Centern in München, Karlsruhe und Bremen fehlerfrei. Die betroffene Software stellt den Lotsen alle für den Flugverlauf wichtigen Daten jedes Fluges zur Verfügung. Das sind beispielsweise Flugzeugtyp, Flugstrecke und die erwartete Überflugzeit.

(APA/Red)

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