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Schnapsbrennzeit ist angebrochen

Hobby-Schnapsbrenner Paul Fehr heizt den Brennkessel ordentlich ein
Hobby-Schnapsbrenner Paul Fehr heizt den Brennkessel ordentlich ein ©Bandi Koeck
Bilder vom Schnapsbrennen

Feldkirch. Diese Woche ging es für viele Nofler wieder an die Kunst des Schnapsbrennens. So machte sich auch Paul Fehr und seine Nachbarn und Gehilfen daran, aus ca. 9 Hektoliter Maische Birnenschnaps zu erzeugen.

“Anno dazumal, als Nofels, Gisingen und Altenstadt noch zusammen gehörten und erst 1927 zu Groß-Feldkirch dazu kamen, war es schon üblich, selber Schnaps zu brennen” verrät Landwirt Paul Fehr von der Rheinstraße in Nofels. Unsere ‘Mobile Brennerei’ stammt aus dieser Zeit und es gibt zwei Stück davon in Feldkirch.”

Er brennt wie viele andere aus der Nachbarschaft einmal jährlich. Verwendet werden reine Birnen, auch wenn andere mit Äpfeln mischen, aber dies findet er zu schade. Für einen Hektoliter benötigen er und seine Gehilfen 4,25 Stunden. Insgesamt brennen sie ca. 90 Liter Schnaps. Das heißt pro Tag etwa 8 – 10 Stunden Arbeit 3 – 4 Tage lang.

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