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Salzburger Volkskultur ist aktiv wie nie zuvor

Salzburg - Die Volkskultur im Land Salzburg sei so aktiv wie nie zuvor. Diese Bilanz zog Landesrätin Doraja Eberle kürzlich in einem Brief an die Verantwortlichen in der Salzburger Volkskultur anlässlich des Jahreswechsels.

Viele Menschen beginnen wieder zu singen und zu tanzen, tragen gerne Tracht und leben die Salzburger Bräuche in einer noch nie dagewesenen Begeisterung. Die volkskulturellen Vereine gehen offensiv auf die Menschen zu und laden zum Mitmachen ein. Das alles sei nur möglich, weil sich so viele Salzburgerinnen und Salzburger ehrenamtlich für die Volkskultur einsetzen, so Eberle. Die Anhebung des Förderbudgets von 200.000 Euro innerhalb von zwei Jahren sei eine große Wertschätzung der Arbeit in den Vereinen durch die Landesregierung. Noch nie habe es so viel finanzielle Unterstützung des Landes für die Volkskultur gegeben.

Die Aus- und Weiterbildung, die Verbandsarbeit und die großen Projekte der einzelnen Verbände seien in den nächsten Jahren besondere Schwerpunkte der Ressortarbeit. Nur gemeinsam könne man die ehrgeizigen Vorhaben für die nächsten Jahre bewältigen und zeigen, dass die Volkskultur ein unverzichtbarer Bestandteil der Heimat, der Geschichte und der Gesellschaft sei, betonte Eberle. Ein soziales Miteinander von Jung und Alt stärke die Gesellschaft. Ein Füreinander da sein über die Arbeit im Verein hinaus sei ein Rettungsanker für viele Menschen in der heutigen einsamen und schnelllebigen Zeit.

Auch 2008 zeigt sich die Salzburger Volkskultur wieder sehr aktiv: Mehr als 50 Veranstaltungen werden angeboten. Das Angebot ist breitgefächert und reicht von Sing- und Jodlerseminaren in luftigen Höhen, über Jungmusikerseminare der unterschiedlichsten Leistungsstufen bis hin zu Musizierwochen, bei denen das volksmusikalische Ensemblespiel im Vordergrund steht.

Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz

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