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Radaktion an der Volksschule Fußach

Die Schülerinnen und Schüler der VS Fußach treten an zum Radworkshop der AUVA.
Die Schülerinnen und Schüler der VS Fußach treten an zum Radworkshop der AUVA. ©A. J. Kopf
Ab und zu musste schon das gestreckt Bein eingesetzt werden, die meisten Herausforderungen aber meisterten die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Fußach mit Bravour. Zudem wurden ihre Fahrräder und Helme kontrolliert.
Radworkshop der AUVA in Fußach

Das Land Vorarlberg unterstützt diese Aktionen, die für Schulen gratis angeboten werden.

 

Zwei Tage lang, am 8. und am 9. Mai, war der Schulplatz in Fußach für den Radworkshop reserviert. 488 Schulen in ganz Österreich hatten sich bei der AUVA, der Allgemeinen Unfall Versicherungsanstalt, um die Radaktion beworben, Fußach gehörte zu den rund 200 ausgewählten Schulen.

Alle neun Klassen mit insgesamt 151 Schulkindern, so berichtet Direktorin Karin Meier, erhielten je eine Stunde lang die Möglichkeit, den Parcours im Schulhof mehrmals zu bewältigen. Kinder und Lehrer zeigten sich sehr zufrieden mit dieser Abwechslung.

Am Dienstag waren unter anderem die 4a mit Lehrerin Eva Hefel sowie die 1b mit Lehrerin Lisa March auf dem Parcours unterwegs. Andere Lehrerinnen sowie Eltern unterstützten die Aktion.

Grundidee für den Radworkshop der AUVA ist die Verbesserung der Motorik der Kinder beim Radfahren. Kinder sollen ihren Gleichgewichtssinn und die Koordination trainieren und Spaß am Radeln haben.

Fahrrad-Check

Wichtig ist auch der Fahrrad-Check, den in Fußach Raffael Kapelari im Auftrag der AUVA durchführte. Dabei wird nicht repariert, es geht um die Überprüfung des Fahrrades. Wie Raffael Kapelari betont, sind in Vorarlberg die meisten Kindern mit tollen Rädern unterwegs. Ab und zu ist allerdings die Lenkstange ziemlich locker, es fehlen auch Reflektoren. Der Spezialist der AUVA: „Nachts muss ein Fahrrad mit Vorder- und Rücklicht ausgestattet sein. Die Reflektoren vorne, hinten, seitlich an den Rädern sowie an den Pedalen sind aber beim Fahren auf öffentlichen Straßen auch tagsüber  vorgeschrieben.“

Helme meist locker

Die meisten Anmerkungen gibt es zu den Helmen. Die sind nur selten richtig eingestellt, sitzen zu locker und rutschen zu weit nach hinten. „Falsch eingestellte Schutzhelme schützen kaum“, erläutert Raffael Kapelari. „Das Gurtband, das vom Helm nach unten führt, und der Verteiler sollten mit dem hinteren Band ein Y bilden.“ Dann lässt sich der Gurt unter dem Kinn schließen, ohne zu zwicken.

Alle Eltern erhalten eine Information über das Ergebnis dieses Checks und werden ersucht, vorhandene Mängel am Fahrrad oder am Helm rasch zu beheben. Tipps und leicht verständliche Hinweise dazu gibt es für sie auf der Homepage www.radworkshop.at

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