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Mehr Radabstellplätze beim GWL gefordert

Neu geordnet werden die Abstellplätze für Fahrräder, Mopeds und Motorräder und die Haltestellen-Situation des Stadtbusses.
Neu geordnet werden die Abstellplätze für Fahrräder, Mopeds und Motorräder und die Haltestellen-Situation des Stadtbusses. ©Franz Steiner
BREGENZ. Offene Türen rennt Sybille Hänel bei Vize­bürgermeister Gernot Kiermayr ein: „Der Fahrrad-Parkplatz vor dem GWL sollte in der warmen Jahreshälfte deutlich vergrößert werden! Er ist immer überfüllt, zum Teil kommt man an sein Fahrrad kaum noch heran.

Ein überdachter Teil wäre super“, regt sie im Bürgerforum an. „Wir befinden uns bereits im Planungsstadium“ erklärt Gernot Kiermayr, dessen Herz ohnehin für Radfahrer schlägt und der für Stadt- und Verkehrsplanung zuständige Fachmann im Rathaus, DI Clemens Gössler bestätigt im Gespräch mit der VN-Heimat, dass die Planung bereits weit fortgeschritten ist und weit über das hi­nausgeht, was sich Sybille Hänel wünscht: „Der ganze Bereich der Römerstraße, vom Leutbühel bis zur Kreuzung Montfortstraße soll neu gestaltet werden. Dazu sind allerdings noch Verhandlungen mit den Eigentümern des GWLs notwendig.“ Das Problem: Der Gehweg entlang des GWLs liegt etwas tiefer, als die Straße. „Ziel ist es, auch den Gehweg in der Passage an das Niveau der Römerstraße anzugleichen. Durch eine Neuordnung der Verkehrsfläche können mehrere Verbesserungen für Fußgänger, Radfahrer, aber auch für den motorisierten Verkehr erreichten werden: Mehr Radabstellplätze, ein eigener Bereich für Mopeds und Motorräder, ein Verbesserung der Haltestellen-Situation für den Stadtbus im Bereich der Kreuzung Kirchstraße/Römerstraße – das alles aber nicht auf Kosten der ohnehin raren Autostellplätze“, erklärt Gössler den Stand der Dinge.

Kürzere Parkzeiten

Um die wenigen Parkmöglichkeiten besser zu nutzen, ist zudem eine Verkürzung der Kurzparkdauer von bisher 90 Minuten auf 60 oder 30 Minuten geplant. Damit soll ein häufigerer Wechsel der Parkplätze und damit eine bessere Verfügbarkeit erreicht werden. Ähnliches ist auch für die Rathausstraße geplant, wo die Situation durch die Sperre des Kornmarktplatzes prekär ist. „Wer länger parken möchte, dem empfehlen wir die Parkgaragen oder die Großparkplätze Seestadt-Areal oder Festspielhaus.“ FST

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