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Maurer schwingt den „Toleranzhammer“

Thomas Maurer zeigte mit seinem  „Toleranzhammer“ auf der Saumarkt-Bühne seine persönlichen „Grenzen“.
Thomas Maurer zeigte mit seinem „Toleranzhammer“ auf der Saumarkt-Bühne seine persönlichen „Grenzen“. ©Emir T. Uysal
Thomas Maurer mit einem Angriff auf die Lachmuskeln am Saumarkt.
Thomas Maurer im TaS

Feldkirch. (etu) Im neuen Programm von Thomas Maurer (49) wird der Kabarettist zum Toleranzsymposium der EU zum Thema „Dialoge der Religionen“ geladen. Für ihn der perfekte Anlass, seine angelernte Tugend, die in den letzten Jahren vielmehr ein preiswertes Hobby geworden ist, unter Beweis zu stellen. „Es gibt ja so viel, das man tolerieren kann: Religionen und politische Überzeugungen, Laktose und Gluten, Kleidermotten und Volks-Rock’n’Roll.“ Obendrein mache man damit die Welt besser. Und kann manches lernen: Etwa wo die eigene Toleranzgrenze liegt. Bei dem Selbstexperiment geht er auch den Worten „erdulden“ und „tolerieren“ auf den Grund. „Dinge, die man nicht ändern kann, erdulde man eben – wie die Flüchtlingskrise.“

Was mit leichter Kost begann, wurde zur politischen Satire. Maurer nahm immer wieder die FPÖ samt Anhang in die Mangel und zeigte Postings mit Hassaufrufen. Letztlich thematisierte er den Propheten Mohammed, der ihn in seinen Träumen innig bat, ihn – nein, nicht zu tolerieren, sondern – zu karikieren.

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