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Kumma einmal anders erlebt

©Privat
An den vergangenen beiden Wochenenden machten sich interessierte Kultur- und Naturfreunde in Koblach auf den Weg auf den Kummenberg und erfuhren dabei zahlreiche Sagen, Geschichten und Mythen.
Sagenhafter Kumma

Koblach Unter dem Titel „Sagenhafter Kumma“ luden die beiden Vereine Kultur z`Kobla und die Naturgeister Koblach an den beiden Wochenenden zu zwei geteilten Wanderungen über den westlichen Kumma, Kadelseitig mit Pocksberg, Nellabürgle, Felswand am Kadel und den östlichen Kumma mit Winkla, Udelberg, Kummaanhöhe, Gallusweg und Bruderloch.

Weinbau und Skirennen am Kumma

Unter der Anleitung von Hansjörg Ellensohn, Obmann von Kultur z`Kobla und Alt-Bürgermeister Werner Gächter erfuhren die Teilnehmer bei der Wanderung über das Rebengässele Interessantes zum Thema Weinbau in Koblach und Skirennen in frührer Zeit auf dem Kumma. Beim eindrucksvollen Blick über die Rheinbalme zum Rhein berichtete der ehemalige Bürgermeister Werner Gächter von Waldgrundstücken, die zum Schutz vor Enteignung den Besitzer gewechselt haben und auch von Ausgrabungen am Kadel gab es interessante Geschichten. Hansjörg Ellensohn erzählte den interessierten Teilnehmern über die Geschichten vom Drachen im Rheintalsee und warum um Mitternacht der abgesprengte Felsen immer wieder bis zum Rhein wächst.

Höhlen um den Kumma

Im zweiten Teil der Wanderung ging es am vergangenen Samstag vom Klettergarten in Richtung Polizeischießstand. Hier konnte Werner Gächter über die Wiklaquelle, den Winkla Steinbruch und die ehemalige Winklabahn berichten und dass im Winkla früher der erste Fußballplatz in Koblach war. Nach der Besichtigung des Udelbergdurchstich von oben erzählte Hansjörg Ellensohn vom verschwundenen Ansitz „Nudeberg“ und vom „Tüfelskear“. Anschließend ging es weiter auf die Kummaanhöhe, wo Ellensohn von den ehemaligen Vermessungstürmen, den Höhlen um den Kumma, die Sage der Hiltihöhle und dem Gerücht, dass es einen Gang von der Südseite zur Nordseite geben soll, berichtete.

Interessante Informationen und Geschichten

Die Teilnehmer der Wanderungen erfuhren in den beiden vergangenen Wochenenden so zahlreiches Wissenswertes über den Kumma und dessen Geschichte. Werner Gächter und Hansjörg Ellensohn gaben interessante Informationen weiter, und die Kultur- und Naturfreunde erfuhren so auch noch vieles Nichtbekanntes. „Für alle, die an den vergangenen beiden Wochenenden nicht dabei sein konnten, werden wir diese Wanderungen bei Interesse im Herbst wiederholen“, lädt Hansjörg Ellensohn alle ein, die den Kumma auch mal von einer anderen Seite kennen lernen wollen. MIMA

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