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Kein Faschingsscherz

Gerhard Heinzle und Reini Berktold übergaben den Scheck an die Buschambulanz.
Gerhard Heinzle und Reini Berktold übergaben den Scheck an die Buschambulanz. ©Carmen Thurnher
Dornbirn. „Wenn die Sternsinger jetzt noch unterwegs sind und auch noch für einen guten Zweck sammeln, dann kann es sich doch nur um einen Faschingsscherz handeln", dachten sich zumindest viele, die in den vergangenen Wochen vier Sternsingern begegneten. Dass neben dem Spaß aber auch sehr viel Ernst dahinter steckte, zeigte sich nun, als Gerhard Heinzle einen stolzen Scheck über 800 Euro an die Buschambulanz Malawi überweisen durfte.

„Die Idee entstand eigentlich, weil meine Freundesclique, Reini Berktold, Jochen Schluge und Klaus Huber, jeden Sonntag unterwegs war. Wir hatten so den Spitznamen „Sternsinger” erhalten und daher kam uns der Einfall, sich im Fasching als diese zu verkleiden”, erzählt Gerhard Heinzle. Alles andere ergab sich von selbst. „Die ‚Sternsinger‘ sammeln schließlich auch was, nur geglaubt hat uns niemand, dass wir den Betrag auch wirklich einem guten Zweck zukommen lassen und nicht in ein paar Faschingsschnäpse investieren”, lacht Herr Heinzle. Auf ein paar vertrauensvolle Spender müssen die vier dann doch gestoßen sein, denn schlussendlich ersammelte man knapp 400 Euro. So viel guter Willen seitens der Spender rührte die Viererbande dann so, dass sie auch noch 300 Euro drauflegten und die Raiffeisenbank zum 111-Jahresjubiläum denselbigen Betrag dazusponserte.

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