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Inhaus investiert 3 Mio. am Standort Hohenems

Die Bauarbeiten am neuen Inhaus-Zubau in der Lustenauer Straße laufen auf Hochtouren.
Die Bauarbeiten am neuen Inhaus-Zubau in der Lustenauer Straße laufen auf Hochtouren. ©TF
Hohenems. Vor rund 10 Jahren errichtete Inhaus seinen Bäderpark an der Lustenauer Straße. Nun investiert der Komplettanbieter für Bad und Energie 3 Millionen Euro in einen neuen Zubau.
Bilder von den Arbeiten am Inhaus-Zubau

„Unser Wachstum liegt jährlich im zweistelligen Bereich“, begründet Geschäftsführer Robert Küng die Notwendigkeit des Ausbaus damit, dass man an die Kapazitätsgrenzen gestoßen sei. So stieg etwa der Umsatz in 10 Jahren von 30 auf 75 Millionen Euro und die Zahl der Mitarbeiter von 208 auf 240, wobei allein heuer 35 neue Mitarbeiter eingestellt wurden.

Deshalb wurde gleich neben dem bestehenden Bäderpark ein 2.500 Quadratmeter großes Grundstück erworben, auf dem neben dem Neubau von 1100 Quadratmetern auch ein neuer Parkplatz mit 70 Stellplätzen entsteht. Neben dem erweiterten Angebot – Inhaus bietet derzeit rund 400.000 Artikel aller renommierten Markenhersteller sowie exklusive Eigenmarken – und besseren Präsentationsmöglichkeiten entstehen auch neue Arbeitsplätze für Mitarbeiter.

Investition in Beraterqualität

Die große Nachfrage sowohl im Einstiegsbereich als auch im exklusiven Segment erfordert vor allem auch mehr Berater, deshalb soll der Beraterstab von derzeit 12 auf 15 aufgestockt werden. Insgesamt bringt der Ausbau fünf zusätzliche Arbeitsplätze im Bäderpark. Baubeginn des Zubaus in der Lustenauer Straße war im August dieses Jahres, die Fertigstellung ist für April des kommenden Jahres geplant. Dann werden im neuen Gebäude in einer „Erlebniswelt Energie“ neue, innovative Lösungen im Heizungsbereich (Solaranlagen, Wärmepumpen, Biomasse) sowie eine neue Bäderpräsentation zu sehen sein.

Die Firma Inhaus mit Stammsitz in Hohenems gehört zu je einem Drittel der Gebrüder Ulmer Holding, der Josef Pircher Beteiligungs GmbH und der SFS Handelsholding und verfügt auch über Niederlassungen in Heerbrugg, Zürich und St. Gallen. (TF)

 

Bäderpark-Zubau:

Gesamtinvestitionen: 3 Millionen Euro

Zubau: 1.100 Quadratmeter

Neue Arbeitsplätze: 5

Baubeginn: Juli 2012

Fertigstellung: April 2013

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