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Hundediskussion fand positiven Abschluss

Für Hundebesitzer gibt es nun wieder einige Verbesserungen
Für Hundebesitzer gibt es nun wieder einige Verbesserungen ©Gerty Lang

Die neue Hundeverordnung ist nun auch von offizieller Seite abgesegnet.

Dornbirn. Im vergangenen Jahr wurde viel und heftig über die neue Hundeverordnung der Stadt diskutiert. Ziel der Verordnung war es, das Miteinander zu verbessern und für einige wenige “schwarze Schafe” ein handhabbares Regelwerk zur Verfügung zu haben. Der weitaus überwiegende Teil der Hundehalter handelt verantwortungsbewusst. “Die Nutzung der Dornbirner Naherholungsgebiete soll für alle eine Verbesserungen bringen”, so Vizebürgermeister Martin Ruepp. “Nun ist endlich offiziell, dass unsere Änderungswünsche der Hundeverordnung 2009 von der Stadt Dornbirn abgesegnet wurden”, zeigt sich Oskar Piffer, Sprecher des Komitees “Wir mögen Hunde”, erleichtert.

Seinem sowie Eva Mussners und SR Walter Schönbecks unermüdlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass diese leidige Diskussion einen positiven Ausgang nahm. So konnte man eine Einigung erzielen, dass Personen, die einen Hund mit sich führen und ihre Kinder von der Schule abholen wollen, auch in Zukunft im Eingangsbereich auf die Kinder warten und das Schulareal mit dem Hund kurz betreten dürfen, um die Kinder zu übernehmen. Ein weiterer Punkt war das Baden in der Ach mit Hunden. “Wie bereits bisher, hat niemand, der in der Ach baden will, ein Recht auf einen bestimmten Platz und kann daher bereits anwesende Personen nicht wegschicken. Auch wenn diese einen Hund dabei haben”, steht es in der Verordnung geschrieben. Es ist davon auszugehen, dass sich im Bachbett der Dornbirner Ach, das sehr groß und weitläufig ist, immer ein Platz finden wird, wo man baden kann. Über Vorschlag des Hundesportvereins und des Vorarlberger Tierschutzvereins sind derzeit zwei Bereiche als Badestellen für Hunde gekennzeichnet.

 

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