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Halbzeit für die Energiemeisterschaft

Angeregt tauschten sich die Teilnehmer/innen aus.
Angeregt tauschten sich die Teilnehmer/innen aus. ©Stadt Hohenems
Ein ganzes Jahr lang versuchen Pädagoginnen und Pädagogen in den Hohenemser Kindergärten den ganz Kleinen Energie näherzubringen und ihnen zu zeigen, was Energie für uns alles macht und warum wir vorsichtig und sparsam mit ihr umgehen müssen.
Energiemeisterschaft in den Hohenemser Kindergärten

Worum geht es dabei?

Ziel des Projekts ist es, ein Gefühl für den Umgang mit Energie zu erwecken – Energie bewusst zu machen und ein Verständnis zu entwickeln, woher Energie überhaupt kommt. Dabei geht es um den effizienten Umgang mit Energie und die Herausforderung, den Energieverbrauch in diesem Jahr zu senken und bewusst einzusparen.

Bürgermeister Dieter Egger zeigte sich hocherfreut über die Kreativität und das Engagement der Pädagog/innen: „Es freut mich zu sehen, mit wie viel Freude und Leidenschaft die Pädagoginnen und Pädagogen hinter diesem Projekt stehen und den Kindern ein spannendes Kindergartenjahr bereiten. Es geht nicht nur um die Kinder in den Kindergärten, sondern viel mehr um das, was die Kinder inspiriert mit nach Hause nehmen.“

Zwischenveranstaltung für den Erfahrungsaustausch

Pünktlich zur Halbzeit gab es im Februar eine Zwischenveranstaltung, bei der sich die Pädagog/innen über ihre Projekte und Umsetzungen in den Kindergärten austauschen konnten und die erste Energiespar-Zwischenbilanz einen groben Einblick über den Stand der Dinge lieferte. Ebenso präsentierten zwei Kindergärten sehr anschaulich ihre Umsetzungsmaßnahmen und Energiesparmethoden. Darüber hinaus wird das ganze energiesparende Jahr von jedem Kindergarten in einem Fotoalbum dokumentiert.

„Das Projekt ist bei unseren Pädagoginnen und Pädagogen wahrlich auf sehr fruchtbaren Boden gestoßen und hat sich im Laufe der Zeit zu einem meiner Lieblingsprojekte entwickelt. Die tollen Einsparungsergebnisse spiegeln die Motivation der Pädagoginnen und Pädagogen wider! Ich bin sehr gespannt, was uns als Endergebnis erwartet. Bis jetzt wurden meine Erwartungen schon übertroffen“, zeigt sich auch Umweltstadtrat Günter Mathis begeistert.

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