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Feinstaub: Kritik an Maßnahmenkatalog

Greenpeace-Demo gegen Feinstaub. &copy APA
Greenpeace-Demo gegen Feinstaub. &copy APA
Greenpeace und Global 2000 übten am Donnerstag scharfe Kritik am von SP-Umweltstadträtin Ulli Sima präsentierten 45-Punkte-Maßnahmen-Katalog gegen Feinstaub in der Stadt Wien.

Der Katalog enthalte nur „völlig unzureichende zukünftige Maßnahmen oder verweist auf Maßnahmen aus der Vergangenheit, die bis heute ohne nennenswerten Erfolg blieben“, sagte Greenpeace-Verkehrsexperte Erwin Mayer.

Laut Global 2000 wurde der EU-Grenzwert für Feinstaub von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter in diesem Jahr bereits an mehr als 35 Tagen in Wien überschritten. Das sei nicht nur gesundheitsgefährdend, sondern auch EU-rechtswidrig. Die Umweltorganisation bietet der Wiener Bevölkerung daher ab sofort kostenlose EU-Beschwerdeformulare an. „Die EU-Richtline, auf der diese Grenzwerte basieren, wurde bereits im Jahr 1999 beschlossen. Es war also ausreichend Zeit, wirksame Gegenmaßnahmen gegen die Feinstaubbedrohung zu ergreifen. Bundes- und Landespolitik haben skandalöserweise jahrelang geschlafen“, so Heinz Högelsberger, Verkehrsreferent von GLOBAL 2000.

Am Rande einer Pressekonferenz nahm am Donnerstag auch der Wiener VP-Landesparteichef Johannes Hahn zur Feinstaubbelastung in Wien Stellung. Er kritisierte den Fuhrpark der Stadt Wien, der zwar sehr gut gewartet, technisch aber nicht mehr am neuesten Stand sei. „Nichts ist für die Ewigkeit“, sagte Hahn im Hinblick auf eine rasche Erneuerung.

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