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Feiertage der Religionen im Gemeindeblatt

Dornbirn verstärkt Integrationsbemühungen durch Kommunikation.

Dornbirn. Viele Vorurteile entstehen durch mangelhafte Information. In einer pluralistischen Gesellschaft ist es wichtig, die Kulturen und Bräuche aller, die in einer Stadt leben, zu kennen, um diese Eigenheiten auch verstehen zu können. Die Stadt Dornbirn möchte als ersten Schritt in diesem Jahr mit einer Serie im Gemeindeblatt die Feiertage der Religionen vorstellen. Die Basis dieser Kampagne ist der Interkulturelle Kalender von „OBHUT“, Beratungsservice für Kinderbetreuung, die einen solchen Kalender schon seit längerem herausgeben.

Integration findet auf vielen verschiedenen Ebenen statt. Sie kann Probleme verursachen aber auch befruchtend sein. Die Stadt Dornbirn war österreichweit die erste Stadt, die sich im Rahmen eines Leitbildes mit dieser Frage auseinander gesetzt hat. Seither wurden schrittweise Maßnahmen zur Verbesserung des Zusammenlebens umgesetzt.

Neben den bereits laufenden Aktivitäten zum Thema Bildung und Sprache wird die Stadt das Thema Integration auf zahlreichen Ebenen der Stadtverwaltung forcieren. Wichtig wird dabei auch die regelmäßige Kommunikation der Maßnahmen aber auch der kulturellen Eigenheiten sein. Die Leserinnen und Leser des Gemeindeblatts werden wöchentlich mit Informationen zu den Feiertagen der Religionen versorgt. So werden sie über die aktuellen Feste der verschiedenen Glaubensgemeinschaften informiert.

In Arbeit ist ein konkreter Maßnahmenkatalog, der sämtliche Projekte und Aktivitäten der Stadt für das Jahr 2012 festschreibt und dadurch besser im Aufgabengefüge der Verwaltung berücksichtigt werden kann. Die Aktivitäten sind dadurch auch besser messbar. Wichtig wird die Vernetzung und Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung aber auch mit den verschiedenen Initiativen im Land sein. Auch hier wird im kommenden Jahr ein Schwerpunkt gesetzt. Mit dieser Initiative wird die Stadt Dornbirn landesweit die engagierteste Gemeinde im Integrationsbereich sein.

Quelle: Stadt Dornbirn/Ralf Hämmerle

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