Farbräume unseres Lebens in Buchform

Klaus Engstler, Caritas, Mag. Elmar Simma, Werner Böhler, Vorstandsvorsitzender Dornbirner Sparkasse, Karl Bitchnau, Leiter Hospiz am See, Dr. Klaus Gasser, Hospiz am See, Günther Lutz, Dornbirner Sparkasse Bereichsleiter Privatkunden
Klaus Engstler, Caritas, Mag. Elmar Simma, Werner Böhler, Vorstandsvorsitzender Dornbirner Sparkasse, Karl Bitchnau, Leiter Hospiz am See, Dr. Klaus Gasser, Hospiz am See, Günther Lutz, Dornbirner Sparkasse Bereichsleiter Privatkunden ©Edith Rhomberg
 Zur Lesung aus der Neuerscheinung von Elmar Simma und zur Ausstellung lud die Dornbirner Sparkasse ein. 
Lesung Elmar Simma und Ausstellung

 

Dornbirn. Das Pink der Freude, der Gelassenheit, der Feier, das Grün für Wachstum, Hoffnung, Erholung – die Texte in seinem neuen Buch hat Elmar Simma verschiedenen Farben zugeordnet. Unter dem Titel Farbräume unseres Lebens ist das bereits sechzehnte Buch des bekannten, 1938 geborenen Caritasseelsorgers, Lehrers und im Hospizbereich Tätigen, erschienen. Die umfassende Aufzählung über die Aktivitäten Simmas, die Werner Böhler, Vorstandsvorsitzender der Dornbirner Sparkasse, bei der Begrüßung anlässlich der Lesung des Autors im Großen Sparkassensaal machte, tat der Toni-Russ-Preisträger mit einer kurzen Handbewegung schmunzelnd ab.

Lesung aus dem Buch

„Mein Wunsch ist es, die Botschaft Jesu so weiterzugeben, dass es die Menschen verstehen“, sagte Simma, der als offener Geistlicher bezeichnet wird. Mit seinem Buch gibt er Impulse, die den Lesern Geist und Herz dafür öffnen, auch das Kleine und Schöne im Leben zu erkennen. Er will allerdings keine Rezepte verteilen, wie man zu einer heiteren Grundstimmung gelangen kann, gab er zu bedenken. Mit Humor dem Leben zulächeln, bezeichnete er dennoch als hilfreiche Eigenschaft. „Das Wort Humor stammt von Humus, Feuchtigkeit“, sagte er „den Humorlosen fehlt die Bodenhaftung, sie sind trocken“. Und eher zwischen den Zeilen gab der Autor den Tipp, im Leben nicht nach dem Unmöglichen zu streben und bediente sich dafür eines Spruches aus dem Volksmund: „Du kannst dem Dackel nicht gerade Füße machen“. Die Erheiterung des Publikums war ihm sicher. Begeistert aufgenommen wurden auch die musikalischen Einlagen von zwei Nachwuchstalenten des Jugendsinfonieorchesters Dornbirn mit ihren Instrumenten Harfe und Geige.

Ausstellung Hospiz Vorarlberg

Der nächste Programmpunkt des Abends war die Besichtigung der Wanderausstellung von Hospiz Vorarlberg im Zwischenstock des Schalterraumes der Bank. Die Ausstellung Leben größer als Tod, die zuvor im Vorarlberger Landhaus gezeigt wurde, soll informieren und auch zum Nachdenken anregen. Fragen wie: welche Spuren habe ich hinterlassen? was ist noch wichtig? tauchen auf. Auf sechs Tafeln wird beschrieben, was die Hospiz leistet, ebenfalls nachzulesen sind Geschichten von Betroffenen. Von dem in diesem Jahr neu eröffneten Haus Hospiz am See waren der Leiter Karl Bitschnau und der medizinische Leiter Dr. Klaus Gasser, sowie viele weitere Gäste, ebenfalls in die Dornbirner Sparkasse gekommen.

 

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