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Expertenaustausch in Dornbirn

Die Gruppe innovativer Bildungsgestalter aus Innerösterreich informiert sich in Dornbirn
Die Gruppe innovativer Bildungsgestalter aus Innerösterreich informiert sich in Dornbirn ©Gerty Lang
Die Dornbirner Jugendarbeit bekam bezüglich Beziehungsbildung Besuch aus Wien.

Dornbirn. Kürzlich besuchten Teilnehmer und Teilnehmerinnendes Hochschullehrgangs für Resonanzpädagogik an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems unter der Leitung von Gerald Koller die Dornbirner Jugendarbeit. Das Interesse war groß, deshalb informierten sie sich über aktuelle Entwicklungen in der Kooperation von Schule, Stadt und Jugendarbeit.

Beispielhafte Projekte

Dornbirn zeichnet sich durch vielfältige beachtenswerte Projekte aus. Jugendkoordinator Elmar Luger präsentierte die Ergebnisse der aktuellen Jugendstudie zum Thema „Demokratie lernen“, bei der über 850 Schüler und Schülerinnen der 8.+9. Schulstufe befragt wurden. Die Ergebnisse wurden ausführlich besprochen und auf die Bedingungen in Innerösterreich reflektiert. Im Anschluss wurden die aktuellen online-Beteiligungsprojekte zum „Skateplatz am Bahnhof“ und dem neuen „Mädchentreff“ diskutiert. Am Nachmittag stellten Martin Hagen, Carlos Gonzales, Andrea Braun und Johanna Berktold von der offenen Jugendarbeit die Kooperationsprojekte mit den Schulen vor. Besonders die „Denkbar“, ein innovatives Projekt mit der VMS Lustenauerstraße und die Mobbingprävention mit der PTS Dornbirn, stießen dabei auf reges Interesse.

Beziehungsbildung lädt zu einer Zusammenschau des persönlichen, sozialen, aber auch ökologisch-ökonomischen Lebens ein. Das Handlungsmodell der Resonanzpädagogik stellt umfassende Beziehungsfähigkeit in die Mitte jedes Bildungsgeschehens. Das Gesamtmodell ermöglicht die Etablierung von Empathie als der zentralen individuellen wie gesellschaftlichen Zukunftsaufgabe.

Positiv beeindruckt

Sehr beeindruckt zeigte sich die Gruppe innerösterreichischer BildungsgestalterInnen aus Schulaufsicht, Schulleitung, Geschäftsführung und Lehrerschaft von dem in Dornbirn Erlebten. „Nicht nur die Qualität der Angebote in der städtischen und offenen Jugendarbeit imponieren, sondern auch das Vertrauen zwischen allen Anbietern, welches Kindern und Jugendlichen hier als GestalterInnen ihrer Zukunft und der der Stadt entgegengebracht wird.” so Lehrgangsleiter Gerald Koller.

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