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Eine Schule ganz im Zeichen der Umwelt

Interessanter Workshop
Interessanter Workshop ©VS-Klösterle
17 Schüler aus Danöfen, Klösterle, Langen und Stuben besuchen tagtäglich die Volksschule in Klösterle. Eine Kleinschule sozusagen. Österreichischen Umweltzeichens – neben anderen 18 Schulen in Vorarlberg.
Volksschule Klösterle

Aber eine ganz besondere Schule auf jeden Fall, denn seit 2010 – auf Initiative der damaligen Direktorin Anita Frainer – ist sie Trägerin des Österreichischen Umweltzeichens – neben anderen 18 Schulen in Vorarlberg. Diese staatliche Auszeichnung wird gemeinsam von Umwelt- und Bildungsministerium auf vier Jahre für besonderes Engagement in Sachen Umweltbildung, umweltorientiertes Handeln und die Förderung eines sozialen Schulklimas vergeben. Die eingereichten Schulprojekte müssen dabei strengen Auflagen (Kriterien) gerecht werden. Geprüft werden z. B. das Energie-, Wasser- und Umweltmanagement, die Qualität der Ernährung, die Ausstattung, die Abfallvermeidung, die Abfalltrennung, die umweltbewusste Beschaffung und Reinigung, die Umweltinformation oder die Umweltpädagogik. Alle vier Jahr werden die Qualitätsstandards von unabhängigen Prüforganen kontrolliert und neu bewertet, damit wird den hohen Anforderungen auch eine entsprechende Nachhaltigkeit verleihen. Alles was den Menschen gut tut! Wir kann man sich nun den Schulalltag an solch einer „speziellen“ Bildungseinrichtung vorstellen? Natürlich beschäftigt das Thema „Umwelt“ die Schüler und Lehrerinnen das ganze Schuljahr über. So wird darauf geachtet, dass sorgsam miteinander umgehen wird, der Müll richtig getrennt und vermieden wird. Auf die Gesundheit achten und die Pausen zur Erholung nutzen spielen eine große Rolle im Schulalltag. So gibt es jeden Mittwoch die „gesunde Jause“, welche von Eltern zubereitet und der Gemeinde Klösterle finanziell unterstützt wird. Nach der gemeinsamen Jausenzeit im Klassenzimmer erfolgt die Bewegungspause am Spielplatz oder im Turnsaal. Aber auch Dinge sorgfältig behandeln, Energie und Wasser sparen sind unter anderem nur einige Punkte, die die Schüler aufbereiten und beachten. Mit Merkzettel an jeder Klasse wird darauf hingewiesen, dass das Licht ausgeschaltet wird, die Fenster und Türen zu sind, der PC heruntergefahren ist und das Wasser abgedreht ist. Auch die Installierung eines Energie- und Mülldetektives tragen zur Beachtung der Umwelt bei. Bei diversen Projekten, z. B. die Genussdetektive, wird auch intensiv mit dem Kindergarten zusammengearbeitet. Nachprüfung Im letzten Jahr erfolgte die zweite Nachprüfung und das erfolgreich. Um diese zu bestehen mussten gewisse Punkte erfüllt werden. „Ich bin stolz, mit einem kleinen Team diese Prüfung bestanden zu haben,“ so Direktorin Ingrid Thöny. „Für mich ist das Umweltzeichen eine reizvolle Herausforderung, und mein großer Dank ergeht an meine Kolleginnen, Beatrix Miller und Christine Burtschr, sowie an die Gemeinde und natürlich an die Eltern, sie alle sind Teil dieser großartigen Auszeichnung.“ Viel unsichtbare Hintergrundarbeit stecke in diesem Großprojekt Umweltzeichen, aber für die Kinder stelle es auf jeden Fall eine wertvolle Erfahrung dar, auch für die Zukunft, so Thöny abschließend.

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