Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Der gemeinsame Weg des SC Admira

Die
Die ©cth
Beim SC Admira Dornbirn setzt man auf gute Nachwuchsarbeit und Eigenbauspieler.
Der gemeinsame Weg des SC Admira

Dornbirn. Im Jahr 2009 schaute sich Herwig Klocker das Länderspiel Liechtenstein gegen Russland in Vaduz an. Dabei verlor das kleine Fürstentum gegen den „Fußballriesen“ nur ganz knapp. „Liechtenstein hat circa gleich viel Einwohner wie die Stadt Dornbirn und spielte gegen Russland teilweise toll mit. Das war mein Input zum Trainereinstieg beim SC Admira Dornbirn – eine Mannschaft aus Dornbirner Jungs, die alle mindestens in der Vorarlbergliga kicken“, erinnert sich der heutige 1-Trainer bei der Admira. Der Verein stand von Anfang an hinter dieser Idee und gemeinsam versuchte man in diese Richtung zu arbeiten – natürlich auch vorrangig den Einbau eigener Nachwuchsspieler in die Kampfmannschaft zu forcieren. Mit Erfolg. Aktuell mischen unter anderem die „Admira-Youngsters“ Laurin Moll (Jahrgang 1998), Alexander Huber (Jahrgang 1999) und Felix Moosmann (Jahrgang 2001) die Kampfmannschaft auf und kommen regelmäßig zum Einsatz. Sie bringen alles mit, was ein junger Fußballer braucht: Ehrgeiz, Einstellung, Wille, Talent und „tolle Eltern, die selbst aktiv im Fußball waren und gute Unterstützung leisten“, so Gerhard Pichler, sportlicher Leiter beim Verein.

Erfolgsrezept Loyalität – die besondere Admira-Familie

Gute Nachwuchsarbeit legt den Grundstein für den Erfolg. „Die jungen Spieler sollen hervorragend ausgebildet werden. Wir legen dabei Wert auf gute Trainer, Fördertraining, Disziplin, Charakter und Teamgeist. Die besten Beispiele dafür sind die langjährigen Admiraner Marco Pichler, Christof Benzer, Rene Loacker oder Lukas Bertignoll, die neben den „jungen Wilden“ bereits seit 9 Jahren erfolgreich auf dem Platz agieren und echte Mannschaftsstützen sind. „Loyalität pur“ – lautet ein weiteres Erfolgsrezept des Vereins, der mit der 1. Mannschaft jetzt in der fünften Saison in der Vorarbergliga spielt. Dort will man auch bleiben, aber ohne abzukommen vom Weg mit jungen Eigenbau- und Dornbirner Spielern.

Für die Zukunft hoffen die Admiraner auf die Unterstützung der Stadt Dornbirn, um noch bessere Trainingsmöglichkeiten wie einen Kunstrasenplatz zu schaffen. Durch den Neubau des Baseballstadions ist es aktuell schwierig dem Nachwuchs ein geregeltes Training bieten zu können.

Sprung in die Kampfmannschaft schaffen

„Uns ist wichtig jedem Nachwuchsspieler im Verein eine Perspektive bieten zu können, irgendwann in der 1. Mannschaft zu spielen. Es ist aber kein Selbstläufer im Eins dabei zu sein. Mit der derzeitigen Vorarlbergligazugehörigkeit liegt die Latte zwar hoch, aber mit viel Trainingsfleiß, Wille und der notwendigen Geduld ist es auf keinen Fall unerreichbar“, betont Klocker. Die besten Vorbilder dafür sind Laurin, Alex, Felix & Co.

 

Daten und Fakten SC Admira Dornbirn:

  • Herwig Klocker und Co-Coach Alexander Benzer trainieren seit 9 Jahren erfolgreich die 1-Mannschaft
  •  180 Nachwuchsspieler trainieren beim Verein, 2 Kampfmannschaften, 1 Altherren-Team und die Damenmannschaft Mamma Mias
  •  Der SC Admira Dornbirn spielt seit 5 Saisonen in der Vorarlbergliga
  •  Obmann seit 2007 ist Gerhard „Bubu“ Ritter

 

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Dornbirn
  • Der gemeinsame Weg des SC Admira
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen