Bregenzer Skatershop "Pipeline": Sanierungsplan angenommen

Skatershop Pipeline: Gläubiger nehmen Sanierungsplan an.
Skatershop Pipeline: Gläubiger nehmen Sanierungsplan an. ©VOL.AT/ Hofmeister (Themenbild)
Feldkirch, Bregenz. Der von der Pleite bedrohte Bregenzer Skatershop "Pipeline" kann seine Geschäfte fortführen. Seine Gläubiger nahmen den Sanierungsplan am Donnerstag am Landesgericht Feldkirch an.

Wie der AKV Europa berichtet, erhalten die insgesamt 37 Gläubiger eine Quote von 26 Prozent. Eine sofortige Teilquote von 20 Prozent wird vom Masseverwalter binnen 14 Tagen ab Inkrafttreten des Beschlusses ausgeschüttet. Die Restquote von sechs Prozent wird binnen zwei Jahren ab Annahme des Sanierungsplans in vierteljährlichen Teilquoten erfolgen. Die letzte Teilquote wäre damit am 28. Februar 2017 fällig.

Konkurs musste das Unternehmen bereits im August 2012 anmelden, worauf ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet wurde. Nachdem ein Sanierungsplan von den Gläubigern angenommen, vom Schuldner jedoch nicht erfüllt wurde, erfolgte auf Antrag von dritter Seite die Eröffnung eines Konkursverfahrens, das im Juni 2014 am Landesgericht Feldkirch eröffnet worden war, geht aus den Unterlagen des KSV1870 hervor. Die Schulden belaufen sich laut AKV nunmehr auf mehr als 275.000 Euro. Von der Insolvenz betroffen waren zwei Dienstnehmer. (red)

 

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