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Bregenz - Metamorphose einer Stadt

Im Sozialzentrum Weidach eröffnet am 18.11. die Ausstellung "Bregenz - Metamorphose einer Stadt".
Im Sozialzentrum Weidach eröffnet am 18.11. die Ausstellung "Bregenz - Metamorphose einer Stadt". ©Harald Pfarrmaier
Bregenz Metamorphose

Am Donnerstag, 18. Nobvember 2010, eröffnet um 15 Uhr eine bemerkenswerte Ausstellung von Schülern der HS Lauterach in der Galerie Sozialzentrum Weidach.

“Bregenz – Metamorphose einer Stadt”, so der Titel der Ausstellung und des Schulprojekt, ist ein fächerübergreifendes Projekt, angeregt von Klassenvorstand Elisabeth Drexel und unterstützt von Lehrer Walter Gohli. Die Jugendlichen erhielten alte Ansichten von Bregenz und hatten die Aufgabe, diese im heutigen Stadtbild aufzuspüren und aus möglichst gleicher Perspektive mit Digitalkameras zu fotografieren. Mit Teil des Projektes war, von der Wahl des Bildausschnittes bis zur Festlegung der Bildgröße, die entsprechende Bildbearbeitung am Computer.

Das Projekt ist aus mehreren Gesichtspunkten heraus bemerkenswert. Zum einen wurde den Schülerinnen und Schülern der Blick für Veränderungen geschärft, denen Siedlungsräume im Laufe der Zeit unterworfen sind, zum anderen öffnet sich die Schule damit und praktiziert einen “lebendigen” Unterricht. Besonders hervozuheben ist den anderen Zugang zum Computer, den die Jugendlichen mit diesem Projekt erhielten. Der PC wurde aus Sicht der Jugendlichen zum echten Arbeitsgerät, das außer Video- und Musikclips, außer Videospielen und außerhalb von Chatrooms die tägliche Arbeit in vielfältigster Weise unterstützen und erleichtern kann.

Meinungen Beteiligter zum Projekt

Elisabeth Drexel: Mich hat besonders beeindruckt, wie sich manche Örtlichkeiten grundlegend verändert haben. Das Projekt selbst vermittelte den Schülerinnen und Schülern verschiedenste Fähigkeiten und sie wurden dadurch zum selbständigen Handeln angeregt.

Walter Gohli: Für mich war an diesem Projekt wichtig, dass der Unterricht einmal außerhalb der Schule stattfinden kann. Die beteiligten Jugendlichen werden die Stadt künftig sicher mit anderen Augen betrachten.

Miriam Rauch: Die gestellte Aufgabe war ein wenig schwierig. Mir hat aber meine Oma dabei sehr geholfen. Gefallen hat mir die Gegenüberstellung von alt und neu.

Isa Bechter: Es war lustig, mit den Schülern zusammenzuarbeiten. Gefallen hat mir, dass wir für das Projekt teilweise am Nachmittag schulfrei bekommen haben und uns Lehrer Gohli zum Eisessen eingeladen hat.

Serkan Dogan: Die Projektarbeit war super und gut für unsere Klasse. Es hat Spaß gemacht und ich bin froh, mitgemacht zu haben.
HAPF

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