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"Bin erst beim Aufprall aufgewacht"

Anfänglich galt es noch als unklar, warum der 30-jährige Hohenemser vor der stehenden Kolonne nicht abgebremst hatte.
Anfänglich galt es noch als unklar, warum der 30-jährige Hohenemser vor der stehenden Kolonne nicht abgebremst hatte. ©VOL.AT/ Rauch (Archiv)
Bregenz, Hohenems - Diesmal war’s nicht der Alkohol, sondern Übermüdung am Steuer: Ein 30-jähriger Hohenemser krachte mit seinem Pkw ungebremst gegen eine stehende Kolonne.

Vier Autos wurden aufeinander geschoben, drei Lenker erlitten eine Halswirbelzerrung. Wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt, gab der Unfalllenker am Bezirksgericht Bregenz zu, damals übermüdet gewesen zu sein.

Ja, ein Sekundenschlaf sei es gewesen, der ihn die Kontrolle über das Steuer verlieren ließ. Vor allem aber über das Bremspedal. „Ich bin erst beim Aufprall aufgewacht“, sagt er und: „schon auf der Autobahn musste ich gähnen.“

Auf die Frage nach seinem letzten Wort vor der Urteilsverkündung bat der Beschuldigte den Richter nach der Möglichkeit einer Diversion, also eines außergerichtlichen Tatausgleichs. Und zwar in Form einer Bezahlung von tausend Euro.

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