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Begeisterte Ortsvorsteherin

©Manfred Bauer
Feldkirch. (sm) Die quirlige Nofler Ortsvorsteherin Doris Wolf ist auch nach zwei Jahren Amtszeit noch immer begeistert von ihrem Job. Vor allem der Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern ist für sie eine Leidenschaft geworden.

„Mein Bestreben ist es, nach Möglichkeit Unannehmlichkeiten oder kleinere Übel zu lösen, bevor es Probleme sind“, meint Sie mit einem Augenzwinkern. Angesprochen auf die Neuigkeiten im Dorf freut sich die OV vor allem über die aktive Zusammenarbeit der rund 25 Nofler Vereine. Das 120 Jahre Jubiläumfest des Musikvereins Nofels hat dies einmal mehr bestätigt. Die Begeisterung und Hilfsbereitschaft war im ganzen Dorf spürbar. Ein ganz besonderer Höhepunkt war der große Festumzug, bei dem sich die Nofler Vereine unglaublich kreativ präsentierten.

Oberauschule

Diese Woche konnten die Mittelschulschüler nach zwei Jahren wieder in ihre „alte“ neu sanierte Oberauschule zurückkehren. Für alle Kinder ist dies ein erfreuliches Ereignis, da die Schule nun bestens auf die heutigen Bedürfnisse der Kinder abgestimmt ist. Auch die Lehrpersonen sind von der Schule begeistert und freuen sich auf das Unterrichten in diesen optimalen Räumen. Mit großem Bedauern muss Nofels zur Kenntnis nehmen, dass der sehr geschätzte Pfarrer Rudi Siegl sich langsam zurückziehen wird. Obwohl Pfarrer Rudi Siegl nur als sogenannter „Übergangspfarrer“ in Nofels tätig ist, bewegte er unglaublich viel und hat die Kirchengemeinschaft von Nofels sehr bereichert.

Gute Info

Viel Lob hat Doris Wolf für die informative Begleitung der Stadtwerke in Bezug auf den Bau des Kraftwerkes Illspitz: „Wir werden sehr gut über den Stand der Bauarbeiten und die dadurch möglichen Behinderungen informiert. Fallweise Sperrungen der Wander- bzw. Radwege im Bereich des Illspitzes oder der Zufahrtstraßen zu den Baustellen werden so gering und so kurz wie möglich gehalten. Für den Baustellenschwerverkehr läuft sogar ein Ansuchen für eine Behelfsbrücke, um die Wohngebiete wenn möglich, ganz zu verschonen.“

Wünsche

Ein wiederholter Wunsch richtet sich an alle Hundebesitzer: „Bitte Hunde im Wald nicht frei laufen lassen! Jeder Hund hat einen natürlichen Jagdtrieb in sich. Angeleint ist der Spaziergang für Mensch und Hund erholend und stressfrei“. Aus Kostengründen wurde beim Kindergarten Rheinstraße beim Begrenzungszaun zum Parkplatz des Sparmarktes ein Sichtschutz mit einer grünen Plane angebracht. Die Kinder und die Kindergärtnerinnen wünschen sich jedoch eine „lebende“ Hecke aus Sträuchern und Blumen zur Verschönerung ihrer tollen Spielwiese. Es wäre super, wenn wir diesen Kinderwunsch bald mit Hilfe einiger Hobbygärtner erfüllen könnten.

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