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Bazorarenna mit neuen Rekorden

Wieder einmal gaben die Athleten beim Bazorarenna alles.
Wieder einmal gaben die Athleten beim Bazorarenna alles. ©Henning Heilmann
Das 4. „Bazorarenna“ war bei bestem Rennwetter ein voller Erfolg. Das Team um Harry Dohr konnte ein Rekordteilnehmerfeld mit 64 sportlichen Rennfahrern begrüßen. Bei den Damen wurde ein Streckenrekord aufgestellt, erstmals fand ein Kinderrennen statt.
Viertes Bazorarenna voller Erfolg

FRASTANZ Das vom WSV Fellengatter veranstaltete 4. „Bazorarenna“ war ein voller Erfolg: Die Erwachsenen kämpften sich über sieben Kilometer und 550 Höhenmeter auf die Talstation Bazora (1050 m). Kinder und Schüler bezwangen vier Kilometer und 350 Höhenmeter von der Kapelle Gampelün bis hinauf ins Ziel. Auch heuer gaben die Rennfahrer wieder mal alles, was sich an hervorragenden sportlichen Bestzeiten zeigt.

Kleine Radprofis

Vom WSV Fellengatter stiegen mehrere Kindern und Schüler aufs Siegertreppchen: Schnellste Schülerin wurde Lastenia Jenewein mit einer Zeit von 29:00 Minuten. Bei den Schülern fuhr Luis Wiederin mit 27:31 auf Platz 3, Platz 2 ging mit Felix Sen ebenso nach Frastanz (24:01), Platz 1 eroberte Samuel Künz vom Tri Team Bludenz (19.20). Bei den Schülern II männlich holte Jonas Jenewein (WSV Fellengatter) Platz 3 (29:46).

Als bester Bub fuhr Paul Wiederin vom WSV Fellengatter mit 27:42 Minuten auf Rang 1. Den zweiten Platz errang Finn Bijlhouwer vom Tri Team Bludenz in nur 28:20 Minuten. Ein spannendes Rennen lieferten sich Tobias Schuster (WSV Koblach) und Matteo Dohr (WSV Fellengatter), welche zeitgleich in 30:20 über die Ziellinie auf Platz 3 fuhren. In der Kategorie Kinder weiblich gewann Julia Allgäuer vom WSV Nofels mit 31:38.

Damen-Rekord

Am Abzweig nach Gurtis und Bazora versammelten sich die erwachsenen Athleten, welche nicht nur aus Frastanz, sondern aus dem ganzen Land zum Bazorarenna eilten. Schnellster Mann war heuer Bernd Sonderegger (23:59) von „Radsport vor dem Arlberg“ gefolgt von Rafael Bayer (25:13) vom RC Bodenwald, zugleich schnellster Frastanzer. Bei den Damen gab es heuer einen Streckenrekord: Stefanie Frei von Tri Team Bludenz fuhr mit 26:51 ins Ziel – die Vorjahressiegerin verbesserte sich um fast zwei Minuten. Als zweite fuhr Martina Senn (27:23) gefolgt von Mareleine Moutom (28:23) ins Ziel.

„Mindestens so schön wie der Col Tourmalet ist der Col de Bazora“, erklärte Harry Dohr. In der herrlichen Spätsommersonne hieß es auf der Vereinsheimterrasse bei Wurst und Bier wieder „Dabei sein ist alles“. Zahlreiche attraktive Preise wurden verlost. HE

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