Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Auf einer schiefen Ebene ins gegnerische Saalfeldner-Tor

©Luggi Knobel
FC Dornbirn bleibt nach dem 2:1-Heimsieg gegen Saalfelden das Team der Stunde in der Regionalliga West

Als einziges Team in der Westliga liegt Dornbirn nach drei Spieltagen mit dem Punktemaximum an der Tabellenspitze. „Wir haben in der ersten Hälfte leider vergessen den Sack endgültig zuzumachen, aber so richtig in Bedrängnis ist meine Mannschaft nicht gekommen“, war FC Dornbirn-Coach Markus Mader über den 2:1-Pflichtsieg gegen Pinzgau/Saalfelden zufrieden. Denn das Tor der Salzburger von Kapitän Tamas Tandari per Kopf war irregulär, weil der Spieler den Dornbirn-Keeper im entscheidenden Moment foulte und der schwache Referee fälschlicherweise auf Tor entschied (53.). Ansonsten hatte Saalfelden, die nur durch den freiwilligen Verzicht von Hard in der Westliga geblieben sind, keine nennenswerte Torchance. Wie auf einer schiefen Ebene ging es von Beginn an auf das gegnerische Gehäuse der Salzburger. Es war nur eine Frage der Zeit ehe der Spitzenreiter Dornbirn die spielerische Feldüberlegenheit in Tor ummünzte. Schon nach zwei Minuten mit dem ersten Angriff der Hausherren durften die knapp tausend Zuschauer in der Festung Birkenwiese jubeln. Ein harmloser Pass von Innenverteidiger Andreas Malin kann der Salzburger Goalie nicht halten, weil auch Kapitän Aaron Kircher den Ball mit einem Geniestreich ohne das Leder zu berühren den entscheidenden Weg gab. Dann war Spielmacher und Torjäger Franco Joppi, welcher mit einem wunderbaren Freistoß schon nach einer halben Stunde für klare Verhältnisse sorgte (28.). Einzig die miserable Chancenausertung der Dornbirner war diskussionsreif: So vergaben Lukas Allgäuer (11.), Franco Joppi (13./Kopfball), Lukas Fridrikas (21./57./58./73.), Ygor Carvalho (76./85.) und Christoph Domig (84.) sogenannte Hundertprozentige. Zudem blieb die Pfeife des Unparteiischen bei einem klaren Elferfoul an Lukas Fridrikas leider stumm (88.). Die Rothosen sind schon zehn Heimspiele in Folge unbesiegt. Nun kommt es am Mittwoch zum Hit beim Verfolger Kitzbühel.

Regionalliga West 2018/2019

3.Runde

FC Mohren Dornbirn – FC Pinzgau/Saalfelden 2:1 (2:0)

Stadion Birkenwiese, 850 Zuschauer, SR Pfister (T/schwach)

Torfolge: 2. 1:0 Andreas Malin, 28. 2:0 Franco Joppi (Freistoß), 53. 2:1 Tamas Tandari (Kopfball)

Gelbe Karten: 55. Gadenstätter, 80. Mühlbacher (Pinzgau/Saalfelden/Foulspiel), 90./+2 Fridrikas, 90./+3 Franco Joppi (beide FCD/alle Unsportlichkeit)

FC Mohren Dornbirn: Hefel; Allgäuer, Malin, Kühne (69. Gurschler), Prirsch; Domig, Aaron Kircher; Franco Joppi, Alexander Huber (72. Gamper); Fridrikas (90./+2 Brunold), Carvalho

FC Pinzgau/Saalfelden: Steinbauer; Kiss, Klinkan (37. Dürnberger), Hasic, Keil; Herzog, Ziege, Tandari, Gadenstätter (80. Streitwieser), Mühlbacher; Fürstaller

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Unterhaus
  • Dornbirn
  • Auf einer schiefen Ebene ins gegnerische Saalfeldner-Tor
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen