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400 Jahre Kloster Thalbach

Kloster Thalbach in Bregenz
Kloster Thalbach in Bregenz ©kuehmaier
Tag der offenen Tür im Kloster Thalbach

Bregenz. Das Kloster Thalbach in Bregenz feierte mit einem Tag der offenen Tür am Sonntag sein 400-jähriges Bestehen. Vor 400 Jahren, am 17. Jänner 1611 wurde die Weihe der Kirche des Klosters Thalbach vollzogen.

Am Festtag waren alle Besucherinnen und Besucher herzlich eingeladen, das Kloster kennenzulernen und mit den Ordensschwestern und Priestern für diesen Ort des Gebetes und des gottgeweihten Lebens zu danken, an dem seit Jahrhunderten viele Menschen bei Maria, der Gnadenmutter von Thalbach, Trost und Hilfe fanden.
Mit einer Bildpräsentation durch die Geschichte des Klosters im Paulushaus und einer Klosterführung konnten sich die Gäste über die bewegte Entwicklung während der Jahrhunderte ein umfassendes Bild machen.
Die heutige Klosterkirche von Thalbach wurde in den Jahren 1609/10 von Giovanni Domenico Prato aus Rovereto gebaut. Am Festtag des hl. Antonius des Einsiedlers, am 17. Jänner 1611, wurde sie feierlich geweiht.
Unter Kaiser Josef II. kam es 1782 zur Aufhebung des Franziskanerinnenklosters. Im Jahr 1796 erwarben die Dominikanerinnen von Hirschberg-Hirschtal, deren Kloster in Kennelbach am 1. Jänner 1796 abgebrannt war, das verwaiste Kloster Thalbach von der Stadt Bregenz.
Im Jahre 1983 übernahm auf Bitten der Dominikanerinnen die geistliche Familie “Das Werk” mit Zustimmung des Bischofs und der zuständigen Kongregation in Rom das frühbarocke Kloster. In der Kirche ist seit 16 Jahren während des Tages das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt.
Das Kloster Thalbach ist heute ein geistliches Zentrum, welches weit über die Grenzen der Diözese Feldkirch hinaus bekannt ist. Durch die Internationalität der geistlichen Familie “Das Werk” ist auch das Kloster Thalbach zu einer Stätte internationaler Begegnung für geistliche, religiöse und wissenschaftlich-theologische Vertiefung geworden. In der Thalbachkirche, in welcher den ganzen Tag über Anbetung gehalten wird und Beichtmöglichkeit besteht, befindet sich heute unter der rechten Chorbogenwand das Grab von Mutter Julia Verhaeghe (1910?quot;1997), der Gründerin der geistlichen Familie “Das Werk”. Auf dem klostereigenen Friedhof fand auch der am 8. Dezember 2005 verstorbene Leo Kardinal Scheffczyk seine letzte irdische Ruhestätte.

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