Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

3.000 Euro-Stipendium für Grafiker

Die Kulturabteilung des Landes vergibt heuer wieder ein "Slavi-Soucek-Arbeitsstipendium“ in der Höhe von 3.000 Euro. Mit diesem Beitrag soll ein/e Künstler/in die Möglichkeit haben, bestehende Kenntnisse in druckgrafischen Techniken zu vertiefen oder diese zu erwerben.

Das Stipendium beinhaltet zusätzlich Regiekosten der jeweiligen Werkstätten für ein halbes Jahr. Materialkosten wie Papier, Farben etc. sind aus dem Preisgeld zu finanzieren. Bewerbungen für das Slavi-Soucek-Arbeitsstipendium sind bis zum 14. März möglich. Darauf verwies heute, Montag, 14. Jänner, Kulturreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner.

Eine unabhängige Jury, der unter anderem ein Vertreter der Grafischen Werkstatt angehören wird, wird den/die Stipendiaten/in auswählen. Der/die Künstler/in kann in folgenden Techniken arbeiten: Lithografie, Holzschnitt und Hochdruck sowie Künstlerbücher in der Grafischen Werkstatt im Traklhaus bzw. Radierung in der Druckwerkstatt Bürgerstraße in Salzburg.

Ziel des Stipendiums ist, dass der/die Künstler/in im Zeitraum von ungefähr einem halben Jahr (ab Frühjahr 2008 oder später) die selbstständige Anwendung der druckgrafischen Techniken in einer professionellen Werkstatt erlernt und die Umsetzung der eigenen Arbeiten realisieren kann. In den Werkstätten stehen Fachkräfte zur Einführung und Information zur Verfügung. Eine Abschlusspräsentation der entstandenen Werke ist 2009 im Studio-Raum der Galerie im Traklhaus vorgesehen.

Nähere Infos:
0662/8042-2099

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Kultur
  • 3.000 Euro-Stipendium für Grafiker
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen