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Weiterbildung wird bei Ringareia groß geschrieben

Barbara Jochum, Brigitte Wippler, Heike Stefani und Irene Koller schlossen ihrenLehrgang erfolgreich ab
Barbara Jochum, Brigitte Wippler, Heike Stefani und Irene Koller schlossen ihrenLehrgang erfolgreich ab ©THE
Hohenems. Bei den privaten Kindergruppen „Ringareia“ wird Aus- und Weiterbildung groß geschrieben. So können etwa alle derzeit 20 Betreuerinnen auf einschlägige Zertifikate verweisen.

Anfang Februar haben wieder vier Ringareia-Betreuerinnen, nämlich Barbara Jochum, Brigitte Wippler, Heike Stefani und Irene Koller, den Spezialisierungslehrgang für Kinder- und Spielgruppenbetreuung erfolgreich abgeschlossen und ihr Zertifikat in Schloss Hofen verliehen bekommen. „Spezialisierungslehrgänge sind sehr aufwändig, dauern mehrere Semester und beinhalten wöchentliche Kurse. Die Frauen erhalten nicht nur theoretisches Wissen, das sie durch das Schreiben einer Facharbeit vertiefen, sondern bei Hospitationen in verschieden Einrichtungen gibt es Einblick und Input für die tägliche Praxis“, weiß „Ringareia“-Geschäftsführerin Simonetta Lampert.

Die Seminare im Rahmen des Lehrgangs für Kinderbetreuung, Schülerbetreuung, Kindergartenassistenz und Tageseltern umfassen u.a. die Gestaltung des Tagesablaufs, die Verankerung der Entwicklungspsychologie und von Entwicklungsthemen in der pädagogischen Arbeit, das Wahrnehmen, Verstehen und Begleiten von Spielprozessen, Musik und Rhythmik, einen Erste-Hilfe-Kurs, Sauberkeitserziehung, Kleingruppenarbeit, soziales Lernen, Naturerfahrungen sowie physikalisch-mathematische und technische Erfahrungen, die Entwicklung von Kommunikationsformen und Sprache u.v.m. 

Für alle „Ringareia“-Mitarbeiterinnen wurde zudem ein Workshop mit Mag. Tina Neururer angeboten. Die Psychologin und Supervisorin meint: „Wir begleiten unsere Kinder auf dem Weg durch das Leben. Dabei kann es vorkommen, dass sich während dieser gemeinsamen Wanderung Situationen und Fragen ergeben.“ Und solche wurden an den beiden Workshop-Tagen behandelt. „Alle Mitarbeiterinnen von Ringareia nehmen laufend an vielen verschiedenen Weiter- und Fortbildungsveranstaltungen teil, wobei einmal jährlich verpflichtend ist“, so Simonetta Lampert abschließend.

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