VFV Mädchenauswahl im Vormarsch

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VFV Mädchenauswahl im Vormarsch
© Stiplovsek
Viele Talente spielen in der landesweiten Mannschaft, ein Punkt fehlt zum Erreichen des Meister Play-off in der U-14-Klasse

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Erstmals nimmt die VFV-Mädchenauswahl der Unter-15-Jährigen am landesweiten Meisterschaftsbetrieb in der Unter-14-Klasse, Leistungsstufe, Gruppe 2 teil. Zwei Runden vor Schluss der Herbstmeisterschaft liegt die Truppe von Trainerfuchs Günther Kerber hinter Hohenems und FC Dornbirn an der dritten Stelle. Patricia Pfanner und Co. fehlte in den ausstehenen zwei Partien nur noch einen Punkt um sensationell das Meister-Play-off im Frühjahr zu erreichen. Im Auswärtsspiel beim FC Lustenau reichte es trotz zwei Toren von Anna Bereuter und Vanessa Hartmann nur zu einem 2:2-Remis. Patricia Pfanner hat knapp 50 Prozent aller bisher geschossener Tore der VFV Mädchenauswahl U-15 erzielt. Seit drei Jahren kümmert sich Günther Kerber um den Mädchenfußball auf Landesebene und es herrscht eine wahre Aufbruchsstimmung. Der Versuch sich unter Wettkampfbestimmungen mit den Burschen im Land zu messen, hat sehr viel Positives bewirkt. Dreimal wöchentlich bittet Kerber die Mädchen in Hatlerdorf zum Training und die Erfolge sprechen eine deutliche Sprache. Den österreichweiten Coca-Cola Bewerb hat die VFV U-15-Mädchenauswahl zweimal hintereinander für sich entschieden.

Der Sieg in der U-14-Bundesländer-Nachwuchsmeisterschaft ist das erklärte Ziel der VFV-Auswahl. Tirol und Niederösterreich sind die größten Gegner, aber man spielt auf Augenhöhe. In der Meisterschaft hat die VFV U-15-Mädchenauswahl die U-14-Burschenteams aus Hatlerdorf (10:0), Götzis (13:0) und Admira Dornbirn (5:0) besiegt und für Furore gesorgt. Talente gibt es in dieser Mädchen-Truppe genug, 22 (!) hoffnungsvolle Spielerinnen gehört die Zukunft. Der Großteil der Mannschaft ist gleichjung wie die U-14-Burschen. In der nächsten Saison könnten schon viele Spielerinnen zu den beiden Bundesligisten Vorderland und Rankweil wechseln, die Qualität ist allemal vorhanden. „Viele Mädchen können mindestens 200 Mal jonglieren und sind athletisch sehr gut ausgebildet. Bei mir wird Fußball gespielt“, so Günther Kerber.

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