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Messerattacke beim Sender: Opfer auf Weg der Besserung

Die Polizei steckt noch mitten in den Ermittlungen rund um die Attacke.
Die Polizei steckt noch mitten in den Ermittlungen rund um die Attacke. ©VOL.AT/Rauch
Lustenau - Eine Woche nach der Messerattacke beim Sender Lustenau sei das Opfer auf dem Weg der Besserung. Während ein Tatverdächtiger in U-Haft ist, sucht die Polizei weiter nach Mittätern.
Tatverdächtiger in U-Haft
Polizei sucht Zeugen
Messerattacke beim Sender

Dem 47-jährige Türsteher gehe es mehr als eine Woche nach dem Angriff soweit gut und befinde sich auf dem Weg der Besserung, erklärt Norbert Schwendinger vom Landeskriminalamt gegenüber VOL.AT.

Tatverdächtiger schweigt weiterhin

Ansonsten sei der Stand der Ermittlungen weiterhin unverändert. Ein 30-jähriger Schweizer befindet sich seit einer Woche in Untersuchungshaft. Er wird verdächtigt, die lebensgefährlichen Messerstiche ausgeführt zu haben. Gegen drei weitere Schweizer im Alter von 22 bis 37 Jahre wird auf freiem Fuß ermittelt. Sie schweigen weiterhin zu den Vorwürfen und dem Motiv der Tat.

Erhebungen im Gange

Man sei derzeit bemüht, weitere Tatverdächtige auszuforschen und zu vernehmen, betont Schwendinger. Die nächste Entwicklung ist für Anfang nächster Woche zu erwarten: Dann muss das Landesgericht über die mögliche Verlängerung der U-Haft des 30-Jährigen entscheiden.

Polizei bittet um Hinweise

Mehreren Hinweisen von Augenzeugen sind mittlerweile beim Landeskriminalamt, das bei den Ermittlungen federführend ist, eingegangen. Sie werden geprüft, man hoffe, so möglichen weiteren Tatbeteiligten auf die Spur zu kommen. Zweckdienliche Hinweise nehmen das Landeskriminalamt Vorarlberg unter der Telefonnummer 059 133 803 333 oder die Polizeiinspektion Lustenau (Tel: 059 1338144-100) entgegen. (red)

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