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Mehr Verkehrssicherheit für Kinder

Kinder müssen mit Verkehrssituationen konfrontiert werden. Kinder müssen mit Verkehrssituationen konfrontiert werden. - © VOL.AT
von Sabrina Melojer - Bregenz – Zum Schulbeginn führt die Polizei jedes Jahr eine Verkehrserziehung in den Vorarlberger Kindergärten und den ersten Schulstufen durch. Die Kinder sollen dabei lernen, die Gefahren des Straßenverkehrs besser einzuschätzen.

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Nach wie vor zählen Kinder zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern. Deshalb ist es besonders wichtig, sie auf die Gefahren im Verkehr hinzuweisen und ihnen zu zeigen, wie man sich in bestimmten Situationen verhalten sollte. VOL.AT begleitete Andreas Weiß von der Polizeiinspektion Bregenz bei dem Besuch der Erst- und Zweitklässler der Volksschule Bregenz-Fluh.

Kinder mit Verkehrssituationen konfrontieren

Das wichtigste Thema der Verkehrserziehung ist, dass die Kinder mit Verkehrssituationen konfrontiert werden, da sie nur so daraus lernen können. Weiß spricht damit auch gleich ein verbreitetes Problem an. „Viele Kinder werden zu oft mit dem Auto zur Schule gebracht und lernen so nicht, die Gefahren im Verkehr einzuschätzen.” Hier sind die Eltern dazu aufgefordert, die Kinder auch einmal auf dem Schulweg zu begleiten und sie auf entsprechende Gefahrenzonen hinzuweisen.

Warnwesten tragen

Ein großes Anliegen ist den Polizisten die Sichtbarkeit der Kinder im Straßenverkehr. Das Land Vorarlberg stellt dazu allen Schulanfängern eine entsprechende Warnweste zur Verfügung. Diese sollte dann natürlich auch getragen werden. „Das Bewusstsein dafür ist auch bei den Eltern häufig nicht gegeben”, sagt Weiß. Es besteht also weiterhin Aufklärungsbedarf.

Bei den Kindern kommt die Verkehrserziehung sehr gut an, wenn auch das meiste Interesse auf die Polizisten selbst und ihr Fahrzeug gerichtet ist. Aber auch darauf sind die Polizisten vorbereitet. Weiß: „Als Belohnung folgt dann meistens noch die Erklärung eines Polizeifahrzeugs. So lässt sich die Konzentration und Aufmerksamkeit gut aufrechterhalten.”

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