Bürgerforum: Jugendliche in Mäder willkommen

Von Gemeindereporter Michael Mäser
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Der Spiel- und Pausenplatz der Volksschule Mäder
Der Spiel- und Pausenplatz der Volksschule Mäder - © Michael Mäser
Eine Lösung für Jugendliche die sich am Pausenplatz der Volksschule aufhalten soll für alle Beteiligten gefunden werden. 

Mäder. (mima) Über eine Belagerung des öffentlichen Spielplatzes bei der Volksschule und über Wettrennen mit Mopeds, sowie Müll und andere Probleme wird derzeit im Bürgerforum Vorarlberg diskutiert. Bürgermeister Rainer Siegele hat sich dieser Sache aber bereits angenommen.

Jugendliche müssen sich lernen zu benehmen

Dabei wird im Bürgerforum zwar klar gestellt, dass die Jugend einen Platz braucht, aber dass es nicht sein kann, dass der Spielplatz bei der Volksschule von den Jugendlichen belagert wird und dabei mit den Mopeds Wettrennen gefahren wird. Dazu kommt noch Müll welcher liegen bleibt, weil es noch immer keinen Mülleimer gibt. Dazu trauen sich Kinder nur noch in Begleitung zum Musikunterricht oder zum Training in die Volksschule, so die Kommentare im Bürgerforum. „Die Jugendlichen müssen lernen sich zu benehmen sonst “brauchen ” die gar keinen Platz. Wenn sie sich schon auf dem VS Platz nicht benehmen können, wo denn dann“, so eine weitere Meinung eines Forum-Teilnehmers.

Jugendliche besser im Auge haben

Bürgermeister Rainer Siegele bestätigt dabei diese Problematik und hat sich dieser auch angenommen: „Wir sind derzeit auf der Suche nach einem – halbwegs – Vandalismus sicheren Müllsystem. Wir möchten nicht nur einen Einheitsmülleimer aufstellen, weil wir auch den Volkschulkindern das Mülltrennen beibringen wollen“, so Siegele. Weiters hat die Gemeinde Mäder auch einen Security Dienst mit der Überwachung beauftragt und von diesem ist bisher nur eine Meldung eingegangen, dass sich Jugendliche mit Mopeds auf dem Pausenhof bewegen. „Ich habe mit zweien dieser Jugendlichen geredet und glaube auch das es bei ihnen angekommen ist, dass sie sehr wohl auf dem Platz erwünscht sind, dass die Mopeds aber nichts dort verloren haben“ so der Bürgermeister. „Uns sind die Jugendlichen aber dort willkommen. Wenn sie im Zentrum sind können wir auch leichter ein Auge auf sie haben“ sieht Siegele doch einen Vorteil.

 

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