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Radeln für den EHC-Nachwuchs

Endlich zu Hause - Herbert Oberscheider, Kurt Fischer und Martin Fitz nahmen die Radler am blauen Platz in Empfang.
Endlich zu Hause - Herbert Oberscheider, Kurt Fischer und Martin Fitz nahmen die Radler am blauen Platz in Empfang. ©Pezold
Seit nunmehr zehn Jahren Radeln EHC-ler für ihren Nachwuchs. Am Samstagmittag trafen die Radler am blauen Platz ein.
Radeln für den EHC-Nachwuchs

Lustenau. Wolfgang Cermak (Colf), Martin Stadlober (Mäz), Günter Golderer (Goldi), Thomas Mathis (Tom) und Jürgen Bacher (Beke) trafen nach ihrer langen Fahrt von Zell am See nach Lustenau am Samstagmittag wieder in heimatlichen Gefielden ein. Zehn Touren, 18 Radler, eine große Portion Sportgeist und sehr viel Interesse am EHC Nachwuchs zeigen die wackeren Sportler. Die Tour 2017 startete man in Zell am See, weiter ging es nach Hopfgarten, Telfs, Kappl und über die Silvretta nach Bludenz und zurück nach Lustenau.

 

Fröhlicher Empfang in der Eishalle

Endlich zu Hause angekommen, wurden die Helden der Bundesstraße stolz von ihren Frauen im VIP-Bereich des EHC begrüßt. Schließlich hatten die Radler nicht nur Wind und Wetter in Kauf genommen, um den Fortbestand der Eishockey-Jugend zu sichern, jeder der Fünf hatte auch eine Woche Urlaub geopfert, dem Verein zuliebe. Auch Kurt Fischer, Martin Fitz und EHC-Präsident Herbert Oberscheider begrüßten die Heimkehrer und beglückwünschten die Radler zu ihrem selbstlosen Einsatz. „Ohne unsere Sponsoren wäre dieses Projekt nicht möglich, deshalb möchten wir uns an dieser Stelle im Namen des Vereins bedanken“, so Martin Stadlober.

 

Finanzspritze für den Nachwuchs

Als am Samstagabend die erste Pause des Spiels EHC-Alge Elastic Lustenau: Zell am See angepfiffen wurde, konnte Herbert Oberscheider einen beachtlichen Scheck entgegennehmen: Allein für die Tour 2017 kam ein Betrag von € 6.518,– zusammen, den Sponsoren sei Dank. Der Gesamtbetrag der letzten zehn Jahre beläuft sich auf € 50.239,58. Stolz nahm der Präsident die Schecks entgegen, nicht ohne seine Hochachtung auszudrücken, gegenüber den wackeren Radfahrern, die ihre freien Tage selbstlos dem Verein zur Verfügung stellen und dadurch einen großen Beitrag für den Nachwuchssport in Lustenau leisten.

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